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Gadgets:Das sind die Highlights der Ifa

Durchsichtige Fernseher, intelligente Gewächshäuser und Samsungs klappbares Smartphone, das diesmal nicht gleich kaputt gehen soll: Auf der Technikmesse in Berlin präsentieren die Hersteller neue Technik.

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Seit diesem Freitag ist die Internationale Funkausstellung (Ifa) für alle Besucher geöffnet. Etwa 1800 Aussteller präsentieren bis zum 11. September auf dem Gelände der Messe Berlin neue Gagdets und Technik - und versuchen, die Besucher mit ihren Ständen zu beeindrucken. Im Bild eine Installation von LG, bei der Dutzende Oled-Fernseher eine riesige, kurvige Bildfläche bilden.

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Quelle: obs/Robert Bosch Hausgeräte

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Vorwerk hat mit dem Thermomix eine Küchenmaschine erfunden, die fanatische Fans hat. Zahlreiche Firmen sind schon mit dem Versuch gescheitert, dem Marktführer Konkurrenz zu machen, doch zuletzt gab es Ärger im Thermomix-Kosmos. Nun versucht es Bosch: Der "Cookit" ist die erste Küchenmaschine des Unternehmens mit Kochfunktion.

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Passend dazu sollen Hobbyköche mit den "Smart Grow"-Gewächshäusern von Bosch ihre eigenen Kräuter züchten. Die Pflanzen wachsen darin ohne Erde, ihre Entwicklung lässt sich per App verfolgen und steuern.

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4K ist nicht genug - behaupten zumindest die Fernseher-Hersteller. Mehr Pixel sollen ins Wohnzimmer, auf der Ifa zeigen die Unternehmen deshalb viele neue Geräte mit 8K-Auflösung. Wann die Technologie auch für Endkunden eine große Rolle spielt, ist aber noch unklar. Schon für 4K-Geräte ist das Angebot an Inhalten noch ausbaufähig.

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So ein großer Fernseher im Wohnzimmer kann aber auch schnell etwas protzig wirken. Für bescheidene Kunden, die trotzdem viel Geld für ihr neues Gerät ausgeben wollen, hat sich Panasonic etwas ausgedacht: Das Unternehmen zeigt einen Prototyp, bei dem der Fernseher im ausgeschalteten Zustand wie eine Vitrine aussieht. Möglich ist das dank eines transparenten Oled-Displays.

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Nicht durchsichtig, dafür faltbar ist das Display des Samsung Galaxy Fold. Dieses Mal soll es keine Pannen geben: Bei der ersten Version des klappbaren Smartphones hatten viele Tester noch Probleme mit dem Gerät, der Bildschirm fiel aus oder zeigte schon nach ein paar Mal Auf- und Zuklappen erste Gebrauchsspuren. Samsung verschob den Verkaufsstart und überarbeitete die Technik. Seit dieser Woche können Kunden in Südkorea das Handy kaufen. Weitere Länder sollen bald folgen.

© SZ.de/vd/jab

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