Seat Alhambra:Burg auf Rädern

Der Seat Alhambra bietet vor allem eines: Platz. Nur die Assistenzsysteme geben Grund zur Sorge.

Von Felix Reek

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Seat Alhambra im Test

Quelle: Seat

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Viel hat sich nach 20 Jahren beim Seat Alhambra nicht verändert. Noch immer ist er ein Minivan, der auch dazu steht. Dementsprechend passt sich das Design den Ansprüchen der Kunden an: möglichst viel Platz zur Verfügung stellen.

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Hauptzielgruppe sind Familien. Maximal für sieben Personen bietet der Alhambra Platz. Auf der letzten Sitzreihe sitzen aber nur Kinder bequem.

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Besonders praktisch: Die Schiebetüren hinten. Das erleichtert das Ein- und Aussteigen in engen Parklücken.

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Der Innenraum kommt VW-Kunden bekannt vor: Nach dem Facelift bietet der Seat Alhambra jetzt wieder den neuesten Stand, den die Konzernmutter VW zur Verfügung stellen kann. Dazu gehört unter anderem das Display in der Mittelkonsole, das über diverse Smartphone-Konnektivitäten verfügt.

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Der Seat Alhambra startet bei knapp 30 000 Euro und ist damit etwa 2000 Euro günstiger als der VW Sharan, der auf der gleichen Plattform basiert.

© Süddeutsche.de/harl
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