Pariser Autosalon: Audi quattro concept:Vier Räder für ein Halleluja

Audi feiert 30 Jahre Quattro-Antrieb - mit der spektakulären Studie des "quattro concept". Da bekommt selbst Rallyelegende Walter Röhrl noch einmal feuchte Hände. Mit an Bord des Kraftpakets: eine Gebetsbuch-Funktion.

Die Bilder, die Fakten.

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Audi feiert 30 Jahre Quattro-Antrieb - mit der spektakulären Studie des "quattro concept". Da bekommt selbst Rallyelegende Walter Röhrl noch einmal feuchte Hände. Mit an Bord des Kraftpakets: eine Gebetsbuch-Funktion. Audi feiert 30 Jahre quattro-Antrieb - und beschenkt sich gleich selbst: mit dem neuen quattro concept. Bereits die Basis für das Audi Quattro Concept kann sich sehen - und fahren - lassen. Der Audi RS5 mit seinem bulligen Achtzylinder nebst Sportgetriebe und Allradantrieb wurde zwischen den Antriebsachsen einfach 15 Zentimeter kürzer gemacht.

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So schrumpft die Sportskanone aus Ingolstadt auf eine Länge von gerade einmal 4,28 Metern. Der Radstand reduziert sich auf 2,60 Meter. Das kostet einen ...

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... Großteil der Rückbank und lässt den Fond so zu kaum mehr als einem Zusatzraum für Taschen oder Rallye-Helme verkommen. Dafür ...

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... scheint das zweisitzige Quattro Concept um die Ecken zu fegen wie einst der Lancia Stratos.

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Die Karosserie des Audi Quattro Concept besteht aus Aluminium; Hauben und Klappen aus ebenso hochfestem wie leichtem Karbon. Vor allem die besonders mächtige C-Säule soll an den Ur-Quattro erinnern.

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Immerhin: Die Ingolstädter Studie kommt auf ein Leergewicht auf 1300 Kilogramm und liegt somit exakt auf dem Niveau des kurzen Sport-Quattros von 1984.

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Angetrieben wird der Allradler vom aufgeladenen Triebwerk des Audi TT RS, dessen Fünfzylinder mit 2,5 Litern Hubraum auf 408 PS erstarkt. Und: Erstmals wurde im TT RS das Triebwerk in einem Serienfahrzeug längs verbaut.

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Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 300 km/h. Den Sprint von 0 auf Tempo 100 schafft der quattro concept dank eines maximalen Drehmoments von 480 Nm in weniger als vier Sekunden.

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Trotz aller Sportlichkeit soll sich der Kurvenräuber mit 8,5 Litern Super auf 100 Kilometern zufrieden geben.

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Spektakulärer als ein Blick auf die Verbrauchsanzeige des Bordcomputers dürfte für die meisten Piloten jedoch das Navigationssystem sein, in das wie bei einem echten Rallyefahrzeug Streckenanweisungen und eine Gebetsbuchfunktion eingearbeitet sind.

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Übrigens: Dem weißen Lack hat Audi den Namen "Col de Turini" verpasst. Na dann: Auf zur Rallye Monte Carlo! Text: Stefan Grundhoff / Pressinform

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