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James Bond kompakt:Mein Name ist Ka, Ford Ka

James Bond und Aston Martin - ein Herz und eine Seele. Im neuen Film muss 007 aber zwischenzeitlich auf ein Otto-Normalverbraucher-Auto namens Ford Ka umsteigen.

Eines Tages klingelte bei Matthias Tonn das Telefon. "Du musst uns drei Autos für den neuen James-Bond-Film bauen", teilte man dem Chefingenieur des neuen Ford Ka mit. "Da ist natürlich ein Traum wahr geworden", erzählt Tonn. Im neuen Bond-Streifen "Quantum of Solace" dürfen die Zuschauer entscheiden, wessen Hüftschwung attraktiver ist: Der von Super-Model Olga Kurylenko alias Bond-Girl "Camille" oder der ihres goldenen Ford Ka.

Einsatz in "Quantum of Solace": Ford Ka

(Foto: Foto: Ford)

Matthias Tonn musste sich mit seiner Mannschaft mächtig ins Zeug legen. Als die Autos fertig waren, wurden sie zu den Dreharbeiten nach Panama verschifft. Das extravagante Design mit der goldenen Lackierung und den Tatoo-artigen Mustern wurde im europäischen Ford-Designzentrum entworfen - zusammen mit Dennis Gassner, dem Produktionsdesigner des neuen Bond-Abenteuers.

Damit sich Olga Kurylenko beim Dreh nicht auch noch aufs Schalten konzentrieren musste, stattete Ford den Ka mit einer Automatik aus (im Serienmodell gibt es nur ein Schaltgetriebe). "Es war auch wichtig, dass eine Klimaanlage an Bord war", erzählt Matthias Tonn. Schließlich wird es durch all die Scheinwerfer richtig heiß am Set. Zur Unterstützung des Filmteams stellte Ford extra einen Ingenieur ab.

James Bond kompakt

Mein Name ist Ka, Ford Ka