Freiluft-AutomuseumSchöner Schrott

4200 Autos stehen auf dem Gelände von Walter Dean Lewis. Fahrbereit ist keines davon. Stattdessen bietet sich ein einzigartiges Schauspiel: die Verschmelzung von Natur und altem Blech.

Von Felix Reek

Nur das Zwitschern von Vögeln ist in "OId Car City" zu hören. Sonst ist es ruhig. Und das, obwohl dort etwa 4200 Autos parken, gebaut zwischen 1918 und 1972. Doch den Motor startet keines mehr. Sie stehen dort seit Jahrzehnten.

Etwa eine Stunde entfernt von Atlanta in den USA hat Walter Dean Lewis auf fast 30 000 Quadratmetern das größte Auto-Freilichtmuseum der Welt geschaffen. Überall parken Oldtimer, umrankt von Sträuchern und Efeu. Bei einigen Modellen haben Bäume ihren Weg durch das marode Blech gefunden.

Bild: AP 28. Juli 2015, 07:522015-07-28 07:52:26 © Süddeutsche.de/harl/rus