
SZ Jetzt Silvester:Sieben Todsünden in Pfännchen
Warum ist Raclette eigentlich das traditionelle Silvesteressen? Immerhin bringt es das Schlechteste im Menschen hervor.

Warum ist Raclette eigentlich das traditionelle Silvesteressen? Immerhin bringt es das Schlechteste im Menschen hervor.

In Südkorea heiraten junge Anhänger der Moonkirche bei Massentrauungen. Die meisten haben sich vorher noch nie gesehen. Julia Sellmann war als erste deutsche Fotografien dabei.

Sagen die Hits eines Jahres etwas über dessen Ablauf aus? Unser Autor hat die Songs des Jahres nochmal angehört und bei Justin Timberlake und Adele prophetische Qualitäten entdeckt.

Im Nordmeer leben 400 Jahre alte Haie. Anlässlich der Ereignisse des Jahres 2016 wünscht sich unser Kolumnist, er könnte einer von ihnen werden.

Wie ist es, mit Kindern zum ersten Mal ins Klassik-Konzert zu gehen? Frustrierend oder inspirierend? Unsere Autorin über einen denkwürdigen Abend in der Berliner Philharmonie.

Ohne sich vorher kennengelernt zu haben, sagen 4000 Menschen "Ja, ich will".

Im Nordmeer leben 400 Jahre alte Haie. Anlässlich der Ereignisse des Jahres 2016 wünscht sich unser Kolumnist, er könnte einer von ihnen werden.

2016 war ein Horrorjahr, 2017 kommt's noch schlimmer. Oder doch nicht? Warum es höchste Zeit ist, den Optimisten in sich zu wecken - und wie das in düsteren Zeiten funktionieren kann.

Niemand will zugeben, etwas verbockt zu haben: Das Problem sind die Verhältnisse, die Kindheit, die Anderen. Warum es befreit, sich und seiner Umwelt die eigene Schuld auch mal einzugestehen.

Weil sein Vater Bücher hasste, begann Mario Vargas Llosa zu schreiben. Ein Gespräch über Rache, die inspirierende Wirkung von Feinden und warum es leichter ist, über Sex als über Liebe zu schreiben.
Die Chinesen haben den schönen Brauch, zum Ende ihres Jahres hin alle losen Enden zusammenzuknüpfen. Das soll auch hier geschehen. "Wird auch Zeit", grummelt der Panda auf dem Sofa. Er wedelt mit einem zerkrumpelten Stück Papier. "Leserbrief'", zischt er.
In einer Stadt bei Seoul veranstaltet die südkoreanische Moon-Kirche regelmäßig Massenhochzeiten. Eine deutsche Fotografin war dabei.
Vor vier Jahren lebte der DJ noch vom Flaschensammeln. Heute bekommt er 100000 Euro pro Auftritt. Zu Besuch bei einem dennoch bescheidenen Popstar.
Wunderlichkeit ist kein Hindernis, um ein brillanter Essayist zu sein - siehe Michel de Montaigne. Zum Einstieg empfiehlt sich sein Band "Von der Kunst, das Leben zu lieben".
Käse, Gans, Mon Chéri steckt man in den Mund und kaut draufrum. Der Körper bekommt Nährstoffe und kann wieder denken. Das ist "Das Essen von was". Das Gegenteil ist "Das Essen von nichts". Hirsebällchen etwa.
War es nicht herrlich, als an Weihnachten endlich keine Weihnachtsmails mehr kamen? Oh ja. So schön still war es. Endlich. Aber auch so unglaublich irritierend.

Pfefferspray und Selbstverteidigungskurse haben in Deutschland Hochkonjunktur, obwohl der öffentliche Raum objektiv nicht unsicherer wird. Sozialpsychologe Ulrich Wagner beobachtet eine regelrechte "Entkopplung zwischen Wahrnehmung und Fakten".

Es geht um viel, nämlich: das schwärzeste Schwarz, das pinkste Pink und den glitzerigsten Glitzer.

Trotz Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz gehen 228 000 Kinder leer aus. In manchen Orten ist der Grund schlichtweg das fehlende Engagement der Kommunen.

Sexuelle Übergriffe, Tritte in der U-Bahn und immer wieder Terror: Die Nachfrage nach Pfefferspray und Selbstverteidigungskursen hat angesichts der Ereignisse im Jahr 2016 stark zugenommen. Sind die Deutschen ängstlicher geworden?

Das Portal wird nur zum Einwohnermeldeamt des Internets: Irgendwann muss jeder hin.

Fünf Angeklagte, hunderte Zeugen und ein unbeirrbarer Richter: Das SZ-Magazin hat alle sechs Jahre des NSU-Prozesses dokumentiert und je eine ganze Ausgabe den Protokollen gewidmet.

Sein Name kennzeichnet Spinnen und Parasitenwürmer. Nimm dies, Trump-Steak!

Schamhaare, Silikon-Implantate, ein Hochzeitskleid im Gurkenglas: Im »Museum der gebrochenen Herzen« in L.A. werden die Überreste kaputter Beziehungen ausgestellt. Unsere Autorin nahm dort Abschied von 2016.

Wollen Jungs wegen geklauter Verkehrsschilder angehimmelt werden, fragen sich die Mädchen. Die Antwort liegt in der Kunst des außeralltäglichen Balzverhaltens.

Ein Plus-Size-Model als Covergirl, die Rückkehr fragwürdiger Jahrzehnte und ein atemberaubender letzter Auftritt einer großen First-Lady: der zweite Teil unseres Stil-Rückblicks.

Sollen wir euch wegen geklauter Verkehrsschilder heiß finden?

Beweise? Diese Powerpoint-Präsentation hat sie.

Paare haben oft Emojis, die sie sich immer wieder schicken. Darin stecken geheime Botschaften, die niemand sonst versteht.
In Deutschland fallen sich in der Neujahrsnacht die Menschen um Mitternacht in die Arme. Das passiert auch in Spanien - und noch etwas ganz anderes.
Marco Teubner hat einen spannenden Beruf. Er erfindet Brettspiele für Kinder. Am liebsten bastelt und malt er dabei. Bei ihm zu Hause stehen aber auch sämtliche Konsolen.

Trage neben jedem Baum ein Zelt ein. Die Zelte dürfen sich nicht berühren, auch nicht diagonal.
Ein Sektkorken kann ganz schön aus der Flasche schießen. In diesem Comic sitzt sogar eine Maus mit drauf. Wie man das alles selbst zeichnet? Eine Anleitung in vier Schritten.

Den meisten Kindern auf der Welt geht es nicht so gut wie uns in Deutschland. Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, will ihnen helfen.

Tiere in extremen Lebenssituationen entwickeln extreme Überlebensstrategien. Der Oktopus "Oscar" lebt in über 4000 Metern Tiefe. Mit seinem weißen Körper sieht er aus wie ein Mini-Gespenst. Sein Trick: Er ist wahnsinnig langsam.
Was war alles los in den vergangenen zwölf Monaten? Was davon bleibt wichtig fürs neue Jahr? Elf Fragen zum Ende eines turbulenten Jahres.

Plata o plomo, Miss Sophie!

Jetzt hat die 25-Jährige in den USA um Asyl gebeten.

Zahnseide benutzen, die richtige Work-Life-Rausch-Balance finden - am Ende des Jahres sollte man auch mal eine Bilanz der kleinen Dinge ziehen. Die jetzt-Redaktion gesteht, was sie 2016 trotz bester Absichten wieder nicht geschafft hat.

Das Scheitern der jetzt-Redaktion von Work-Life-Rausch-Balance bis Zahnseide.

Und die fällt heftiger aus als erwartet.

Die Böhsen Onkelz haben gerade ihre Tour beendet. Unsere Autorin war vor 14 Jahren Fan der Band, die in den Achtzigern rassistische Songs gesungen hat. Heute fragt sie sich: Was wäre aus mir geworden, wenn ich dabeigeblieben wäre?

In der Liebe noch einmal ganz von vorne anfangen müssen - unser Autor kennt dieses Gefühl, leider. Für das SZ-Magazin schreibt er von nun an Briefe an seine Zukünftige.

"Noktara" ist so etwas wie ein muslimischer "Postillon". Ein Gespräch mit den Machern.

In der Liebe noch einmal ganz von vorne anfangen müssen – Tausende kennen dieses Gefühl. Michalis Pantelouris ist einer davon. Für das SZ-Magazin schreibt er von nun an Briefe an seine Zukünftige.

Ein Migrant als Täter? So etwas merken sich die Leute jetzt. Doch machen die vielen neuen Bewohner tatsächlich das Land unsicherer? Niemand weiß es, viele glauben es - und genau das ist das Problem.

Wer so redet, stilisiert sich zum handlungsunfähigen Opfer äußerer Umstände, findet unsere Autorin.

Unsere Autorin wollte umweltbewusst Weihnachten feiern. Welche Tipps funktioniert haben - und was sie nie wieder tun wird.

Der Podcast "Sexvergnügen" geht sehr unverkrampft mit dem Thema um. Manchmal so, dass Männer sich diskriminiert fühlen.

Darf man jemanden, der nicht mehr sehr lange zu leben hat, überhaupt noch Glückwünsche schicken? Oder klingt das zynisch? Drei Experten wissen Rat.