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Schwabinger Tor
Schwabinger Tor

Toleranz – Vielfalt – Kultur

Willkommen im Schwabinger Tor

Foto: Sebastian Arlt

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Imposante Architektur, individuelle Wohn- und Gewerbe-Angebote, dazu eine inspirierende Idee: Im Mittelpunkt des neuen Münchner Stadtviertels, dem Schwabinger Tor, steht Sharing. Was es genau damit auf sich hat:

 

Wie das städtische Wohnen und Leben der Zukunft aussehen wird? Dieser Frage hat sich die Jost Hurler Unternehmensgruppe angenommen und ein inspirierendes, innovatives Stadtquartier geschaffen, das zeitgemäßer nicht sein könnte. Das Schwabinger Tor wurde nach dem Motto „Talente. Teilen. Toleranz.“ entwickelt und funktioniert nach dem Share-Economy-Konzept. Sharing-Ansätze gelten in der nachhaltigen Quartiersentwicklung als Trend von morgen. Und das Schwabinger Tor setzt die richtigen Trends.

Das Schwabinger Tor blickt auf die Stadt und in die Zukunft – von der MUNIQO Bar aus betrachtet. Foto: Sebastian Arlt

Das neuartige Cityquartier, das auf einer der ehemals größten innerstädtischen Baustellen Deutschlands entlang der Leopoldstraße in München auf einer Fläche von 42.000 Quadratmetern entstanden ist, bietet mehr als übliche Quartiere. Neben dem urbanen Mix aus Einzelhandel, Gastronomie, modernen Arbeits- und Wohnwelten, steht auf dem Areal ein spannendes ökonomisches System im Vordergrund: das Sharing.

Gelebte Gemeinschaft

Für kreative Köpfe als Treiber der Wirtschaft, die Innovation fördern und so die Zukunft formen, ist ein aktives Netzwerk zentral. Und für sie liegt die Zukunft im Teilen statt Besitzen. Teilen und die Toleranz anderer ist schließlich das, was die Menschen aus unterschiedlichsten Nationen, Professionen und Lebensstilen zusammenhält und eine lebendige Community schafft.

Der Begriff Share-Economy beschreibt den neuen Trend des gemeinsamen Produzierens und Konsumierens in einem Wohn- und Arbeitsumfeld. Dabei schließen sich Hausgemeinschaften für eine multifunktionale Nutzung zusammen, um gemeinsam Wohnwünsche zu realisieren und Räume der Begegnung zu schaffen. Dazu zählen neben dem Teilen von Gegenständen wie Autos und Fahrrädern auch gemeinsame Projekte wie Co-Working Spaces, Gemeinschaftsbüros, Angebote zur Kinderbetreuung, Altenpflege, Gemeinschaftsgärten und vieles mehr.

Schwabings Tor in die Zukunft: inspirierende Innovation im Städtebau

Im Sharing liegt die Zukunft. Dafür sprechen nicht nur weltweite Studien. In der Projekt- und Entwicklungsphase hat die Jost Hurler Unternehmensgruppe selbst Befragungen zu dem Thema durchgeführt. Mehr als 3.500 Menschen – darunter Einwohner Schwabings, Experten des lokalen Marktes, aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Retail, dazu Vertreter relevanter öffentlich-städtischer Institutionen wie auch mögliche Einflussnehmer aus Non-Governmental Organisations (NGO‘s) – wurden im Vorfeld konkret befragt, welche Wünsche und Anforderungen sie an das urbane Wohnen von morgen haben. Dabei wurde sich deutlich für den Zukunftstrend Sharing ausgesprochen. Und zwar in allen Lebensbereichen. Im Schwabinger Tor wird dieser Wunsch wahr – unter anderem durch eine eigene Sharing-App für die Bewohner von Casavi oder die Carsharing-Flotte in der Tiefgarage der Wohnanlage.

Hier liegt Teilen im Trend. Blick auf den Wohnturm Norden im Schwabinger Tor  Quartier. Foto: Sebastian Arlt

Neben Car-, Office-, Food-Sharing und der App, mit der sich die Bewohner untereinander vernetzen und austauschen können, um so vom Gedanken des Teilens in allen Lebensbereichen zu profitieren, gehört auch die Unterstützung von Start-ups sowie die Förderung junger Künstler zum innovativen Gesamtkonzept im Schwabinger Tor. Ziel ist ein offenes und gelebtes Lebensgefühl in diesem Stadtquartier, indem digitale Kommunikation unter den Mietern einfach möglich ist und somit echte Nachbarschaft gefördert wird. 

Das Schwabinger Tor zeichnet vieles aus: Auf dem Areal ist ein Ort der kulturellen Vielfalt gewachsen, wo eine inspirierende, weltoffene und moderne Gemeinschaft gelebt wird. Mietwohnungen, Büros, eine eigene Tramstation, Geschäfte, Restaurants, Ateliers, ein Wochenmarkt und auch ein Hotel prägen den Charakter der „Stadt in der Stadt“. 

Die eigene Tramstation Schwabinger Tor verbindet das Quartier mit Innenstadt und der Parkstadt Schwabing. Foto: Sebastian Arlt

Toleranz, Vielfalt, Kultur – im Schwabinger Tor lebt es sich vorbildlich

Kulinarik, Sport, Shopping, Spielplätze und Kunst … Im Quartier Schwabinger Tor sind alle lebenswerten Annehmlichkeiten eingebunden – und angebunden sind die 3.000 Menschen, die hier wohnen und arbeiten, ebenso: mit einem eigenen Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Besonders an der Haltestelle der Trambahnlinie 23 ist nicht nur, dass erstmals nicht die MVG für den Bau und Betrieb verantwortlich zeichnet, Bauherr war hier nämlich die Jost-Hurler-Gruppe selbst, auch die Optik kann sich sehen lassen. Architektonisch außergewöhnlich mit einer Dachkonstruktion aus Stahl, die mit einer Membran überzogen ist, die aus dem gleichen Material wie die Außenseite der Allianz Arena besteht, wird die Station zum Hingucker auf dem zentralen Platz. Dieser Platz ist übrigens ebenso autofrei wie das gesamte Areal des Schwabinger Tors.

Schwabings Tor in die Zukunft. Foto: Sebastian Arlt

So bunt das Angebot, so vielseitig die Architektur

Neun cremefarbene Hochhäuser unterschiedlicher Größe in versetzter Lage zueinander bilden offene Plätze und Gassen – und damit eine Reminiszenz an den historisch gewachsenen Stadtkern Altschwabings. Um jedem Gebäude ein eigenes Gesicht zu verleihen, wurden verschiedene namhafte Architekten beauftragt. Jeder arbeitet selbstständig, jedoch wie in einem Kreativ-Kollektiv unter der Direktive der Jost Hurler Gruppe. Zu ihnen zählen unter anderem das Büro 03 Architekten, der Schweizer Max Dudler, Hild & K, Hilmer & Sattler und Albrecht, HPP Architekten sowie die Landschaftsplaner von ver.de.

Zeit zum Relaxen: den Wellnessbereich im Hotel Andaz im Schwabinger Tor teilen sich die Gäste mit den Anwohnern. Foto: Sebastian Arlt

Gemeinsam geschaffen haben sie ein spannendes Stadtquartier mit rund 25 Geschäften, Manufakturen, Restaurants, Kunst-Ateliers, 50 Büros und über 200 Mietwohnungen – von Penthouse mit Dachterrasse über einfache „Talent-Appartments“ bis zum geförderten Wohnraum. Nur Eigentumswohnungen gibt es hier nicht – denn das widerspräche letztlich dem Sharing-Prinzip „Benutzen statt besitzen“, von dem die Bewohner des Schwabinger Tors partizipieren. Etwa auch im hier ansässigen Lifestyle Boutique Hotel Andaz (das erste dieses Brands in Deutschland) mit 277 Zimmern und einem 2.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich, der von den Anwohnern des Quartiers genutzt werden darf. Das Thema Teilen ist als ganzheitliche Zukunftsökonomie im Schwabinger Tor alltäglich erlebbar – und ist wichtiger Teil des hier gelebten Anspruchs aus Toleranz, Vielfalt 

und Kultur.

Elegant urban speisen im La Bohème. Foto: Sebastian Arlt

 

Drei schöne Spielplätze sorgen im Quartier für ein familienfreundliches Flair. Foto: Sebastian Arlt

Abgefahrene Ansichten im Coffeeshop Bicicletta. Foto: Sebastian Arlt

 

Das Schwabinger Tor auf einen Blick:

  • 3.000 Menschen leben und arbeiten im Quartier auf 89.000 oberirdischen und 57.000 unterirdischen Quadratmetern
  • 9 Gebäude (3 x 14 Geschosse, 6 x 6 Geschosse),
  • ca. 210 Wohnungen,
  • 21.000 m² Büroflächen (ab 150 m²),
  • 7.400 m² Handel und Gastronomie,
  • Lifestyle Hotel Andaz München Schwabinger Tor der Hyatt Gruppe inkl. 2.000 m² Wellness, Gastronomie, 2.000 m² Kongressbereich, Rooftop Bar und 277 Zimmer,
  • eigene Tramhaltestelle,
  • ca. 900 Tiefgaragenstellplätze, ca. 700 Fahrradstellplätze 

Willkommen im Schwabinger Tor. Foto: Sebastian Arlt

Schwabinger Tor
Ein Objekt der Jost Hurler Beteiligungs und Verwaltungs GmbH & Co. KG

Telefon: +49 89/36 09 09 90

 

E-Mail: info@schwabinger-tor.de

Homepage: www.schwabinger-tor.de

Homepage: www.jost-hurler.de

 

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