Behörden geben Entwarnung: Die Krebsvorsorgeimpfung einer 14-jährigen Britin hat wahrscheinlich nicht ihren plötzlichen Tod verursacht.
Der Grund für den plötzlichen Tod einer 14-jährigen Britin nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist laut Erkenntnissen der Behörden sehr wahrscheinlich eine Vorerkrankung und nicht die Spritze gewesen.
Umstrittene Vorsorge: Über Sinn und Unsinn der HPV-Impfung wird heftig diskutiert. Für den plötzlichen Tod einer jungen Britin ist sie jedoch vermutlich nicht verantwortlich. (© Foto: AP)
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Bei dem Mädchen habe ein ernsthaftes gesundheitliches Problem vorgelegen, das vermutlich den Tod ausgelöst habe, erklärte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörden von Coventry. Auf weitere Testergebnisse wurde noch gewartet.
Die 14-Jährige schien vor der Injektion gesund. Sie war am Montag wenige Stunden nach der Impfung gestorben. Die Charge des Vakzins Cervarix, mit dem die Jugendliche in ihrer Schule geimpft worden war, wurde dennoch gesperrt.
Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) wurde in Großbritannien im vergangenen Jahr eingeführt und bislang mehr als 1,4 Millionen mal verabreicht. In Deutschland wird die Impfung seit 2007 für Mädchen vor dem ersten Geschlechtsverkehr empfohlen, doch es gibt immer wieder Kritik an der Empfehlung.
- Gebärmutterhalskrebs Mädchen stirbt nach Impfung 29.09.2009
- Gebärmutterhalskrebs Impfung gegen die Angst 20.08.2009
- Krebsvorsorge Kommission rät zu HPV-Impfung 11.08.2009
- HPV-Impfung Höhere Hürde für Viren 06.07.2009
- HPV-Impfung Ungereimtheiten und Widersprüche 06.07.2009
(SZ vom 01.10.2009/AP/gal)
DFB-Elf vor der Europameisterschaft
´´So tragisch der Tod dieses Mädchen auch ist, sie wäre wohl auch ohne Impfung in diesen Tagen gestorben. ´´
Wie bitte? Sind sie Hellseher?
Erzählen sie diese abenteuerliche Vermutung auch den Eltern des Mädchens?
Genau das stört mich an der ganzen Impfgeschichte. Egal welche Art von Nebenwirkungen Auftritt bis hin zum unmittelbaren Tod des Geimpften - die Vermutungen gehen immer zugunsten der Impfung aus obwohl man genauso das Gegenteil vermuten kann.
DAS ist seit langem sehr auffällig, tendenziös und ein A....tritt für die Leute, die in gutem Glauben auf öffentliche Empfehlung hin ihr gesundes Kind mit einem Medikament spritzen lassen,von dem der Impfarzt weder die Bestandteile aufzählen kann geschweige denn die bisher bekannten Nebenwirkungen kennt.
Ja, dieser Tod ist tragisch und meine Gegenvermutung ist: Wäre sie an diesem Tag zu Hause geblieben, würde sie noch leben.
dieser Link zeigt, welche politischen, wirtschaftlichen und finanzielle Fragen bzw. Interessen hinter der Panikmache Schweinegrippe stecken.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/vortrag-von-jane-burgermeister.html
Es lohnt sich, den kompletten Film anzusehen. Was hier, durch Pharmaindustrie und Wissenschaftler passiert ist unglaublich.
Jane Bürgermeister hat zusammen mit dem FBI in den USA eine Anklage erhoben.
Jane Bürgermeister erklärt anhand des Falles Belgien, was inzwischen geplant ist.
dass es sich bei dieser Impfaktion um eine Art Massenimpfaktion handelt, wie sie in der BR Deutschland auch früher üblich waren.
Ich möchte auch nicht diese spezielle Art der Impfung verteidigen. Allerdings nach den Zahlen, die mir bekannt sind, ist es auszuschließen, dass diese Impfung für Todesfälle direkt verantwortlich gemacht werden kann.
Aber die Berichterstattung, die sofort die Impfung als ausschliessende Todesursache (Mädchen stirbt an Impfung) ist tendenziös und journalistisch unsauber.
So tragisch der Tod dieses Mädchen auch ist, sie wäre wohl auch ohne Impfung in diesen Tagen gestorben. Und in diesem Fall wäre ihr Tod nicht einmal eine Randnotiz wert.
Nein, denn mein Arzt kennt meine Krankengeschichte!
Deshalb sollte die Impfung sowieso nur von den Aerzten vorgenommen werde, welche die Krankengeschichte ihrer Patienten kennen, um die Risiken einer Impfung nicht noch unnötig zu erhöhen.
Ausserdem reden wir hier nicht von Tetanus sondern von HPV, einer auch in der Aerzteschaft sehr umstrittenen Impfung.
Als externer Impfarzt, wenn ich meinen Patienten nicht kenne, habe ich erst Recht Gegenanzeigen zu beachten, wie sie im Beipackzettel stehen und bei Unklarheit (die wohl immer vorhanden ist) den Hausarzt des Patienten zu fragen. Das Problem ist, dass dies von keinem Arzt ernst genommen wird von der Aufklärung über mögliche Risiken ganz zu schweigen.
Wie auch immer, bei dieser Konstellation könnte das Mädchen noch leben, wenn der Arzt seinen Job ernst genommen hätte.
lassen sie jedes mal einen Krebstest und und und durchführen, wenn sie eine Spritze gegen Tetanus erhalten?
Paging