Ein chinesischer Arbeiter des iPhone-Herstellers Foxconn ist offenbar in Folge der harten Arbeitsbedingungen gestorben. Außerdem: Der deutsche Automarkt rutschte stark ins Minus.
Zehn Mitarbeiter des weltweit größten Elektronikherstellers Foxconn haben sich seit Beginn des Jahres das Leben genommen - für den Konzern ein Desaster. Nun ist ein weiterer chinesischer Arbeiter des iPhone-Herstellers ums Leben gekommen: Nach Angaben seiner Familie starb er in Folge der harten Arbeitsbedingungen. Der 27-jährige Mann sei bereits am 27. Mai plötzlich verstorben, teilte die US-Organisation China Labour Watch am Donnerstag mit.
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Wütende Chinesen demonstrieren gegen Apple-Chef Steve Jobs und Foxconn-Präsident Ma Ying-jeou. (© afp)
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In der Erklärung hieß es, der Mann arbeitete nach Angaben seiner Familie mehr als einen Monat am Stück in Nachtschichten, manchmal auch 24 Stunden ohne Pause. Der Foxconn-Mutterkonzern, die taiwanische Hon Hai Precision Industry teilte mit, sie sehe keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und der Arbeit. "Wir haben uns die Angelegenheit angesehen und nichts gefunden, was den Vorwurf, dass es einen Zusammenhang mit der Arbeit gibt, bestätigt." Man wolle nicht über die spezifische Todesursache spekulieren.
Bei dem Mann handelte es sich, wie auch bei den weiteren Toten, um einen jungen Wanderarbeiter. Millionen von Chinesen machen sich aus dem armen Hinterland auf in die Boom-Towns auf der Suche nach Arbeit und höheren Löhnen als in ihren Heimatorten.
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Mubarak-Prozess in Ägypten
Der durch die 2.500 Euro Umweltprämie künstlich angefeuerte Markt von 2009 mit 3,8 Mio. Einheiten befindet sich auf dem Wege der Gesundung. Das Maß, wie ein Pendel in die eine Richtung schwingt, ist das Maß dafür, wie es später in die andere Richtung schwingt. Man spricht auch vom Prinzip der Polarität. Geht also der VDA in einem "normalen" Jahr von 3 Mio. Neuzulassungen aus, werden dieses Jahr voraussichtlich 2,2 Mio. Stück im Inland erreicht! Das ist wahrhaft kein Grund zum Jammern, sondern ein Naturgesetz!