Wenn heute davon die Rede ist, dass die amerikanische Zentralbank Federal Reserve die Notenpresse anwirft, dann läuft das deutlich effizienter als damals: Im Finanzjahr 2011 druckte das BPE 23,5 Millionen Scheine am Tag, ein Schein kostete 9,1 amerikanische Cent in der Produktion. 8,5 Tonnen Tinte sind auf den Banknoten gelandet. Pro Tag verließen Geldscheine im Nennwert von 453 Millionen US-Dollar die Druckerei. 95 Prozent der 5,8 Milliarden Scheine, die im 2011 gedruckt wurden, ersetzten allerdings Geldnoten, die sich bereits im Umlauf befanden.

26. August 2012, 15:442012-08-26 15:44:39 © Süddeutsche.de/webj/bero/luk