Die Preise für Fahrten mit der Deutschen Bahn steigen um durchschnittlich 1,8 Prozent. Besonders tief in die Tasche greifen müssen künftig Reisende im Regionalverkehr.
Pünktlich zum Fahrplanwechsel am Sonntag erhöht die Deutsche Bahn die Fahrkartenpreise. Durchschnittlich steigen die Fahrtkosten um 1,8 Prozent. Begründet wurde die Anhebung vor allem mit deutlich gestiegenen Personalkosten.
Die Deutsche Bahn rechtfertigt die Erhöhung der Fahrkartenpreise vor allem mit gestiegenen Personalkosten. (© Foto: dpa)
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Zuletzt waren die Preise vor einem Jahr um 3,9 Prozent erhöht worden. Die Deutsche Bahn AG verspricht sich von der Maßnahme Mehreinnahmen von rund 50 Millionen Euro im kommenden Jahr.
Die Preise steigen den Angaben zufolge im Fern- wie im Nahverkehr gleichermaßen um durchschnittlich 1,8 Prozent. Mit 2,2 Prozent ziehen die Preise für Normal- und Zeitkarten im Regionalverkehr überdurchschnittlich an. Preisstabil bleibt das Schöne-Wochenende-Ticket. Einzelne Produkte wie etwa die Bahncard 50 und 100 liegen prozentual leicht höher. Deutlich teurer wird allerdings die Platzreservierung im Fernverkehr.
Der Fahrplan selbst bietet nur wenige signifikante Änderungen: So werden wegen der gestiegenen Nachfrage mehr ICE-Züge zwischen Hamburg und Berlin eingesetzt.
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(AP/jobr)
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