Detroit vor der PleiteZombieland in der Autostadt

Seit Mitte März steht das einst stolze Detroit unter der Zwangsverwaltung des US-Bundesstaates Michigan, der Bericht des Insolvenzverwalters Kevyn Orr zeichnet ein düsteres Bild. Angestellte der Stadt wittern eine Verschwörung der Regierung.

Seit Mitte März steht das einst stolze Detroit unter der Zwangsverwaltung des US-Staates Michigan. Während Stadtangestellte eine Verschwörung der Regierung wittern, zeichnet der Bericht des Insolvenzverwalters Kevyn Orr ein düsteres Bild.

Autoriesen wie General Motors und Ford brachten Detroit einst Wohlstand. Das ist nur noch Erinnerung. Mitte März wurde die finanziell ausgeblutete Stadt bereits unter Kontrolle des Bundesstaats Michigan gestellt. Die so genannte Motor City war damit die größte US-Stadt, die unter Zwangsverwaltung steht. Jetzt ist sie bankrott.

Bild: Rebecca Cook/Reuters 14. Mai 2013, 18:342013-05-14 18:34:41 © Süddeutsche.de/anri/jab