Die internationale Polizeiorganisation Interpol fahndet weltweit nach dem flüchtigen irakischen Vizepräsidenten Tarik al-Haschemi. Ihm wird vorgeworfen, eine Todesschwadron finanziert zu haben, die Richter und Beamte ermordet haben soll. Zuletzt wurde al-Haschemi am vergangenen Freitag in Istanbul gesehen.
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Iraks Premierminister al-Maliki erhebt nach der Parlamentswahl Betrugsvorwürfe, bereitet aber dennoch Gespräche zur Regierungsbildung vor. Er sieht sich als Sieger.
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Tomas Avenarius, Kairomehr...
Seit den Wahlen im März zog sich die Regierungsbildung im Irak nun schon hin - ein internationaler Rekord. Das vom Krieg gezeichnete Land litt unter dem Machtvakuum. Doch nun scheint eine Lösung gefunden.
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62 Prozent der wahlberechtigten Iraker haben ihre Stimme abgegeben. Ministerpräsident al-Maliki soll in Führung liegen. Kurzmeldungen im Überblick.
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Radikale Islamisten bieten dem irakischen Premier Hilfe bei der Regierungsbildung an - so könnte der abgewählte Politiker Regierungschef bleiben.
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Tomas Avenariusmehr...
Überraschung im Irak: Das Bündnis des Regierungschefs holt offenbar in Schiiten-Hochburgen über 40 Prozent. Malikis Gegner wittern Betrug.
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Tomas Avenariusmehr...
Der Block des irakischen Ministerpräsidenten hat sich bei den Regionalwahlen durchgesetzt. US-Präsident Obama sieht in den Wahlen einen "Schritt nach vorne".
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Tomas Avenarius, Kairomehr...
US-Vizepräsident Biden dringt in Bagdad mit seiner Kritik am Auschluss von Politikern von den Wahlen nicht durch. Der irakische Ministerpräsident reagierte kühl.
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Beim ersten Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Nuri el Maliki seit der Affäre um die Sicherheitsfirma Blackwater hat US-Präsident George W. Bush zu weiteren Reformen gedrängt - und den angeschlagenen Premier gestützt.
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Die Kontroverse um den Einsatz privater Sicherheitsdienste im Irak hat sich verschärft. Premier al-Maliki forderte Washington auf, der Söldner-Firma Blackwater zu kündigen. Inzwischen gibt es zwei widersprüchliche Versionen zu dem blutigen Vorfall, der den Wirbel ausgelöst hatte.
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Der französische Außenminister Kouchner hat sich für seine Forderung nach einem Rücktritt des irakischen Ministerpräsidenten entschuldigt. Kritik an al-Maliki hielt er jedoch aufrecht.
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Wenige Stunden vor der Vorlage eines wegweisenden Berichts des US-Oberkommandos im Irak hat der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki vor dem Parlament eine positive Bilanz der Sicherheitslage gezogen. Dennoch hofft er weiter auf die Hilfe der Amerikaner.
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Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki und US-Präsident George W. Bush haben einen Pakt geschlossen, der die Präsenz der amerikanischen Truppen im Irak auch nach Ablauf des UN- Mandats im Juli 2008 sichern soll.
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Mit Ausgangssperren und Geldgeschenken versucht die irakische Regierung, der andauernden Gefechte Herr zu werden. US-Präsident Bush sieht inzwischen den Sieg nahen.
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Seit gut einem Jahr ist Nuri al-Maliki irakischer Premierminister. Weil im Irak noch immer Chaos herrscht und in den USA der Wahlkampf in Fahrt kommt, gerät Maliki zunehmend unter Beschuss.
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US-Präsident Bush und der irakische Ministerpräsident wünschen sich das gleiche: Erfolgsmeldungen. Jetzt hat al-Maliki solche Nachrichten angekündigt.
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Al-Qaida wird jetzt gefährlicher denn je, warnt ein Terror-Experte: Nach dem Tod von Osama bin Laden haben sich die Filialen des Terrornetzwerks selbständig gemacht und ihren Einfluss in Arabien und Afrika ausgeweitet.
Ein Überblick von
Frederik Obermaiermehr...
Die Arabische Liga kommt in Bagdad zusammen und berät über die Lage in Syrien. Doch schon vor dem Gipfel steht fest: Zum Rücktritt werden die Staats- und Regierungschefs den syrischen Präsidenten Assad wohl nicht auffordern - trotz Tausender Toter setzen sie auf sanften Druck.
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Tomas Avenariusmehr...
Der irakische Regierungschef ist auch aus innenpolitischem Druck erzürnt über die US-Armee, und doch ist er auf sie weiterhin angewiesen.
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Tomas Avenariusmehr...
Nach dem Abzug der USA flammt in Irak der Konflikt zwischen den Religionsgruppen auf: Der schiitische Ministerpräsident Maliki bezichtigt den sunnitischen Vizepräsidenten Hashimi eine terroristische Vereinigung unterhalten zu haben. Der floh vor der Festnahme und hofft nun auf die Hilfe des kurdischen Staatschefs Talabani. Sollte die Regierung zerbrechen, droht ein Bürgerkrieg.
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Tomas Avenariusmehr...
Meinung
Premier Maliki lässt Sunniten als Saddam-Anhänger verhaften. Die Sunniten wiederum werfen dem Regierungschef vor, sich zum Büttel eines aufstrebenden Iran zu machen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Streit zwischen Sunniten und Schiiten in Irak das nächste Mal eskaliert - und die Großwetterlage in der Region könnte den Konflikt sogar noch verschärfen.
Ein Kommentar von
Sonja Zekrimehr...
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