Von Tragik und Trauer, von Schuld und Größe: Fritz Sterns Rede zum Stauffenberg-Attentat vom 20. Juli 1944, gehalten im Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
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Es sei "wahnwitzig", al-Qaida mit dem Islam gleichzusetzen, findet Historiker Fritz Stern. Er klagt nach dem Minarett-Verbot über "rechtsradikale Strömungen" in der Schweiz und in England.
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Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Jetzt aber hurtig: Wer noch auf den letzten Drücker nach einem Weihnachtsgeschenk sucht, dürfte in unseren Buchtipps fündig werden. 52 Dichter und Denker, Künstler und Intellektuelle empfehlen ihre Lieblingsbücher - von Elke Heidenreich über Roger Willemsen bis zu Juli Zeh. Ein Überblick.
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Nach dem Tod seiner Frau Loki kennt Altkanzler Helmut Schmidt nur ein Rezept: Arbeiten, nichts als arbeiten. "Ob es gutgeht, werden wir sehen", sagt der Sozialdemokrat.
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Geschichtsstunde mit dem Altkanzler: Helmut Schmidt erklärt in der Talkshow Beckmann die Welt - und watscht Westerwelle ab.
Eine kleine Nachtkritik von
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Im Jargon der Börse löst sich Geld gern "in Luft" auf oder "wird verbrannt". Das ist falsch. Denn das Vermögen ist nicht weg, sondern nur woanders.
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Catherine Hoffmannmehr...
In Deutschland geboren, in die Schweiz emigriert, Lehrer in Prag und beinahe Präsident in Israel: Vor 50 Jahren starb Albert Einstein in den USA. Ein Nachruf von Fritz Stern
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"Koch des Jahres 2007", Tim Raue, erzählt von seinem Asien-Konzept, von seinem Wunschpublikum und erklärt, warum der soziale Aufstieg über die Sprache läuft.
Von
Ijoma Mangoldmehr...
Live-Übertragung vom Blauen Sofa in Frankfurt: Dieter Nuhr, Joschka Fischer, Ben Becker und viele weitere Autoren sprechen mit Moderatoren des ZDF und der Süddeutschen Zeitung.
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Wer im Literaturbetrieb wichtig ist, fährt zur Buchmesse nach Frankfurt. Auch dieses Jahr tummeln sich dort wieder viele Münchner Autoren und Verleger. Wir haben uns mal unters Publikum gemischt.
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Christina Maria Berrmehr...
Der israelische Historiker Saul Friedländer erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der 74-Jährige habe "den zu Asche verbrannten Menschen Klage und Schrei gestattet, Gedächtnis und Namen geschenkt."
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