1. Vorwahlen der US-Republikaner — Santorum verpasst Favorit Romney drei Tiefschläge

    Schwarzer Abend für Mitt Romney: Rick Santorum deklassiert den bisherigen Favoriten und fährt bei den Vorwahlen der US-Republikaner drei fulminante Siege in Minnesota, Colorado und Missouri ein. Für viele Konservative ist der Abtreibungsgegner Santorum die wahre Alternative zu US-Präsident Obama. Dem Romney-Lager gehen wichtige Argumente verloren. Eine Analyse von Matthias Kolb, Washington

  2. US-Vorwahlen der Republikaner — Evangelikale scharen sich um Santorum

    Noch liegt Mitt Romney bei den US-Vorwahlen der Republikaner vorne. Aber eine Woche vor der Abstimmung in South Carolina setzen Amerikas Christen ein deutliches Zeichen, das den Mormonen Romney beunruhigen könnte: Mehrere christliche Wortführer sprachen sich gegen ihn - und für den ultrakonservativen Rick Santorum aus.

  3. Wichtige Vorwahl der Republikaner in Florida — Mit aller Kraft

    Unablässig touren Mitt Romney und Newt Gingrich durch Florida und werben um die Stimmen der republikanischen Wähler. Der "Sunshine State" unterscheidet sich nicht nur in seiner Größe von Staaten wie Iowa oder New Hampshire - es ist Amerika im Mini-Format. Romney und Gingrich wissen: Wer die anstehende Vorwahl in Florida gewinnt, dem ist die Nominierung kaum mehr zu nehmen. Von Matthias Kolb, Miami

  4. Romney gewinnt Vorwahl der US-Republikaner in Florida — "Treten Sie zur Seite, Mister Obama!"

    46 Prozent für den Favoriten des Establishments: Mitt Romney präsentiert sich nach seinem klaren Sieg bei der Vorwahl der Republikaner in Florida staatsmännisch mit Familie und Fans. Er wirbt um Geschlossenheit in seiner Partei, um Barack Obama schlagen zu können. Die Zeit des US-Präsidenten sei abgelaufen. Doch Romneys Verfolger Newt Gingrich macht nicht den Eindruck, die Schmutzkampagne beenden zu wollen - im Gegenteil. Von Matthias Kolb, Tampa

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  6. Lehren aus der Florida-Vorwahl der Republikaner — Warum Romney "Angry Newt" auch am Ende schlagen wird

    Mitt Romney kann sich nach seinem klaren Sieg in Florida wieder als Favorit im Rennen der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur fühlen. Der Multimillionär hat alte Stärken geschickt genutzt, seine guten Manieren vergessen und sich in einigen Punkten verbessert. Allerdings ist Romney noch nicht ganz am Ziel. Fünf Lehren aus der Florida-Vorwahl. Von Matthias Kolb, Tampa

  7. TV-Debatte der US-Republikaner — Vier gegen den Favoriten

    Fünf Tage noch bis zu der vielleicht schon entscheidenden Vorwahl der US-Republikaner in South Carolina. Die Mitbewerber versuchen nun, mit allen Mitteln den Favoriten Mitt Romney in Bedrängnis zu bringen. Bei einer TV-Debatte attackieren die innerparteilichen Rivalen seine Rolle als Investor und fordern ihn auf, seine Steuererklärung zu veröffentlichen. Von Matthias Kolb, Washington

  8. Vorwahl der Republikaner in South Carolina — Gingrich bricht Romneys Dominanz

    Die Kandidatenkür der Republikaner ist wieder offen: Die Vorwahl in South Carolina leitet einen Zweikampf zwischen Newt Gingrich und Mitt Romney ein. Nur einer wird Präsident Obama herausfordern. Gingrich überzeugt viele Wähler mit guter Rhetorik und Leidenschaft. Romney muss in den nächsten TV-Debatten eine bessere Figur machen, sonst kann er trotz voller Wahlkampfkasse verlieren. Eine Analyse von Matthias Kolb, Washington

  9. US-Vorwahl in South Carolina — Wenn Republikaner ins Stottern geraten

    Die Vorwahl in South Carolina könnte entscheidend für das Präsidentschaftsrennen der Republikaner sein. Pünktlich zur Wahl zeigen die beiden Favoriten Nerven. Romneys Schwäche ist Reichtum, die von Gingrich: Frauen. Von Reymer Klüver, Washington

  10. Rick Santorum ist der Favorit der Christlich-Konservativen — Wahrhaftigst rechts

    Das konservative Lager der US-Republikaner macht mobil für seinen Lieblingskandidaten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Doch noch liegt Rick Santorum hinter Mitt Romney auf Platz 2 - bei der nächsten Vorwahl in South Carolina muss er dringend punkten. Von Reymer Klüver, Washington

  11. Präsidentschaftswahlen in den USA — Republikaner suchen Herausforderer für Obama

    Bilder Das Bewerberfeld der US-Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur hat sich bereits gelichtet: Von ursprünglich sieben Bewerbern sind noch vier übrig geblieben. Von Radikalen über Manager bis hin zu Polit-Veteranen - die Kandidaten im Kurzporträt.

  12. US-Vorwahl der Republikaner — Warum Romney schwer zu schlagen ist

    Am Ende lagen acht Stimmen zwischen dem Favoriten und dem Außenseiter. Der erzkonservative Rick Santorum ist nach der ersten Vorwahl der Republikaner in Iowa der Hauptkonkurrent von Mitt Romney um die Präsidentschaftskandidatur. Doch auch das enfant terrible der Republikaner konnte ein Zeichen setzten. Eine Analyse des Wahlergebnisses. Von Matthias Kolb

  13. Vorwahlkampf der US-Republikaner — Huntsman gibt auf

    Das Bewerberfeld der Republikaner für die US-Präsidentschaft lichtet sich: Der frühere Gouverneur des Bundesstaates Utah, Jon Huntsman, gibt amerikanischen Medien zufolge auf. Huntsman will künftig dem Favoriten Mitt Romney dabei helfen, Barack Obama abzulösen.

  14. Amtseinführung von Obama — Das Gebet des Evangelikalen

    Hat Barack Obama eine neue Pastor-Affäre am Hals? Dass er den konservativen Geistlichen Rick Warren gebeten hat, bei seiner Amtseinführung zu sprechen, irritiert. Von Christian Wernicke

  15. USA: Evangelikale gegen Islam — Christen wollen Koran verbrennen - General Petraeus warnt

    Evangelikale Christen wollen den Koran verbrennen - am 11. September. Muslime laufen weltweit Sturm. Die Aktion gefährde die Soldaten in Afghanistan, warnt Isaf-Kommandeur Petraeus. Von Laura Martin

  16. US-Republikaner — Romney will wetten - um 10.000 Dollar

    Nun hat auch Mitt Romney seinen Oops-Moment: Der republikanische Präsidentschaftsbewerber will vor laufender Kamera um 10.000 Dollar wetten - und löst eine Debatte um seinen Reichtum aus. Rivale Newt Gingrich muss sich derweil für Tiraden gegen Palästinenser verteidigen. Der Polit-Veteran führt in Umfragen - doch selbst konservative Kommentatoren warnen vor dem Raubein.

  17. Evangelikale Gruppen — "Du bist dermaßen erlebbar, Jesus!"

    Viele Jugendliche suchen ihr Heil in evangelikalen Gruppen. Hinter der betont lockeren Hülle der Alternativkirchen steckt jedoch oft ein fundamentalistischer Kern. Von Laura Weißmüller

  18. Naturwissenschaften an evangelikalen Schulen — Wenn die Bibel zum Gesetz wird

    Evolutionstheorie versus "Intelligent Design": Zehntausende Schüler in Deutschland lernen an freikirchlichen Bekenntnisschulen. In den staatlich anerkannten Privatschulen spielt christlicher Glaube immer eine Rolle - auch in Naturwissenschaften. Seriöse Wissenschaftler warnen vor dem "kreationistischen Hokuspokus". Von Ann-Kristin Schäfer

  19. Singlebörsen im Internet — Suche: Liebe, aber schnell

    Vegetarier, Esoteriker, Heavy-Metal-Fans: Im Internet kann jeder Topf seinen Deckel suchen - und hat gute Chancen, fündig zu werden. Bereits jede dritte Beziehung kommt über Singlebörsen im Netz zustande. Und während der virtuellen Partnersuche anfangs noch das "Stigma der Übriggebliebenen" anhaftete, ist Online-Dating mittlerweile kein Grund mehr zum Schämen. Von Charlotte Frank

  20. Republikaner ringen um Präsidentschaftskandidaten — Suche nach dem starken Mann

    Im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur deutet bei den Republikanern alles auf einen Zweikampf hin. Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und sein noch amtierender texanischer Kollege Rick Perry liegen bisher in etwa gleichauf. Was beiden jedoch fehlt, ist der Rückhalt in der eigenen Partei. Eine Situation, von der vor allem Außenseiter profitieren können. Von Christian Wernicke, Washington

  21. Afghanistan: Tote bei Angriff auf UN-Hauptquartier — Demo gegen Koranverbrennung eskaliert

    Nach einer Koranverbrennung in Florida, an der auch der berüchtigte evangelikale Pastor Terry Jones teilnahm, greifen Demonstranten in Afghanistan ein UN-Büro an. Sie töten mindestens acht Menschen.

  22. Bundespräsident: Wulff, Glaube und Amt — Gott schütze unser Land

    Der neue Bundespräsident ist Katholik, doch bisher hat er seinen Glauben kaum betont. Dennoch gab es vor der Wahl von Christian Wulff einige Aufregung - weil er angeblich mit den Evangelikalen kungelt. Von Matthias Drobinski

  23. Politik kompakt — China bedauert Unterstützung für Ai Weiwei

    Die Inhaftierung des Künstlers Ai Weiwei belastet das Verhältnis von Peking zum Westen. Die EU sendet unmissverständliche Signale nach China. Kurzmeldungen im Überblick

  24. Missionierung in Haiti — Der Zorn Gottes

    "Ihr seid alle schuldig": In Haiti ist nach dem Erdbeben ein Kampf um die Seelen der Menschen entbrannt. Nordamerikanische Evangelikale gehen bei ihrer Missionierung besonders skrupellos vor. Eine Reportage von Peter Burghardt, Port-au-Prince

  25. Geplante Koranverbrennung — Entrüstung, überall

    "Schändlich", "gefährlich", "idiotisch": Politiker und Religionsvertreter haben den Plan US-Evangelikaler gegeißelt, das heilige Buch der Muslime zu verbrennen. Die Islam-Hasser reagierten inzwischen auf die weltweite Empörung.

  26. Die USA und der Haushaltsstreit  — Die Nation der Extreme

    Meinung Auch wenn Demokraten und Republikaner im Streit um die Schuldenobergrenze einen Kompromiss gefunden haben, bleiben die Probleme der USA ungelöst. Die politische Auseinandersetzung ist in den vergangenen 20 Jahren immer rücksichtsloser geworden und kennt letztlich nur ein Ziel: die Vernichtung des Gegners. Obama hätte ein Versöhner sein können, aber Amerika hat keinen Platz für Versöhner. Ein Kommentar von Stefan Kornelius

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