Bayerns SPD-Vizechefin Rupp hat sich den Unmut ihrer Partei zugezogen - und zieht nun die Konsequenzen. Die von ihr beförderte Personaldebatte schwelt jedoch weiter.
Von
Kassian Stroh
Die Münchner SPD-Landtagsabeordnete Adelheid Rupp ist mit der Arbeit eines Mitarbeites unzufrieden - und zahlt ihm ein offenes Honorar nicht aus. Deswegen muss sie vor Gericht. Ihre Genossen reagieren nicht mitleidig oder verständnisvoll - sondern schadenfroh.
Von
Frank Müller
Rivalen im Süden: Im heterogenen Stimmkreis Giesing tritt die linke Rebellin Adelheid Rupp (SPD) gegen den konservativen Andreas Lorenz (CSU) an.
Von
Joachim Käppner
Georg Hohmann holt die meisten Stimmen bei der Bürgermeisterwahl - muss aber gegen CSU-Kandidatin Magdalena Föstl in die Stichwahl.
Von
Karin Kampwerth
Die Kandidaten Ludwig Spaenle (CSU) und Adelheid Rupp (SPD) über Integration, U-Bahn-Schläger, Rauchverbot und Leinenzwang.
Von
Interview: Jan Bielicki, Berthold Neff
In der Gaststätte "Zur Freundschaft": Münchens SPD sucht nach dem Debakel der Bundestagswahl Wege aus der Krise und gibt dabei sogar Flügelkämpfe auf.
Von
Berthold Neff
Der Fraktionschef der SPD hat zum Abschluss seiner Amerika-Reise die CSU-Politik bei der Landesbank gerüffelt - und hofft auf eine Vierer-Koalition nach der Wahl.
Von
Reymer Klüver und Andreas Roß
Die SPD-Klausur ist mit einem heftigen Streit zu Ende gegangen. Auslöser war eine Forderung von Adelheid Rupp, die ihr als Angriff auf Fraktionschef Maget ausgelegt wurde.
Auf Druck der Opposition wird Ministerpräsident Seehofer zur Lage der Landesbank Stellung nehmen - doch der gefragte Mann ist der Finanzminister.
Von
Katja Auer
Prominente Unterstützung für Bayerns SPD im Wahlkampf: Ex-Vizekanzler Müntefering nennt die CSU-Spitze "Waschlappen" und "Angsthasen". Wortkarg wird er nur, wenn es um seine politische Zukunft geht.
Von
Birgit Kruse
"Er entscheidet lieber in Kungelrunden": Obwohl es an der Parteibasis rumort, dürfte Uli Pfaffmann der Vorsitz der Münchner SPD sicher sein.
Von
Jan Bielicki
Die CSU legt in München nur ein klein bisschen im Vergleich zur horriblen Landtagswahl 2008 zu, die SPD kann kein einziges Stadtviertel erobern - und die Grünen werden aufmüpfig.
Kanzler von der Heydte sieht sich als Opfer Bischof Hankes. Und die Kirche hat anscheinend Mühe, ihr rigoroses Vorgehen zu rechtfertigen.
Von
Christine Burtscheidt
Genossen hoffen auf Rückenwind im Wahlkampf: Auch der linke Flügel der Münchner SPD zeigt sich mit dem plötzlichen Wechsel an der Parteispitze zufrieden.
Von
Jan Bielicki