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24-Stunden-Rennen von Le Mans – Triumph und Totalschäden für Audi
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Zwei schwere Unfälle überschatten den Sieg von Audi beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans: Titelverteidiger Mike Rockenfeller kracht in die Leitplanken, Teamkollege Allan McNish überschlägt sich. Beide Piloten überleben wie durch ein Wunder. Dem deutschen Autohersteller bleibt nur ein Rennwagen übrig - der ihm jedoch zum Sieg reicht.
Andre Lotterer wird sich gefreut haben, als er am Sonntagnachmittag die Ziellinie des 24-Stunden-Rennens im französischen Le Mans als Erster überquerte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war der Audi-Pilot aber auch erleichtert. Denn von drei R18-TDI-Rennwagen des deutschen Herstellers war nur der siegreiche Bolide des Fahrer-Trios Lotterer/Marcel Fässler/Benoit Treluyer übrig geblieben. Audis Triumph über den Rivalen Peugeot, der die Plätze zwei bis vier belegte, wurde von zwei schweren Unfällen überschattet.
Bilda: REUTERS11. Juni 2011, 17:48 2011-06-11 17:48:26 © sueddeutsche.de/dapd/dpa/aum/gal/mikö/cag/dmo