Tausende Menschen kämpfen seit Monaten in einem südchinesischen Dorf gegen die Enteignung ihres Landes. Die Proteste eskalieren, als ein Unterhändler in Haft stirbt. Die Behörden wollen nun mit aller Härte gegen die Bewohner vorgehen, das Dorf ist von der Außenwelt abgeschnitten.
Nach schweren Unruhen hat die Polizei ein südchinesisches Dorf abgeriegelt und die nach Wukan führenden Straßen gesperrt. Auch Lebensmittellieferungen würden nicht durchgelassen, berichteten Dorfbewohner telefonisch. Die Behörden wollen mit aller Härte gegen die Bauernproteste in der Provinz Guangdong vorgehen.
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Mit einem Handy hat ein Dorfbewohner die Proteste Tausender Menschen in seiner Heimat dokumentiert. (© AFP)
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Zugleich gaben sie aber dem Druck der Bevölkerung nach und kündigten an, dass gegen örtliche Funktionäre wegen der Landenteignungen, die Ursache der Proteste sind, ermittelt werden solle. Dies teilte der geschäftsführende Bürgermeister der Stadt Shanwei nach einer Meldung der Chinesischen Nachrichtenagentur mit.
Ein monatelanger Streit war in den vergangenen Tagen eskaliert, nachdem ein Unterhändler der 20.000 Bewohner von Wukan am Sonntag in Polizeihaft ums Leben gekommen war. Dorfbewohner vermuten, dass Xue Jinbo in der Haft geschlagen wurde. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, bestreiten die Behörden, dass der 42-Jährige zu Tode geprügelt worden sei. Der plötzliche Tod des Mannes in Polizeihaft sei auf Herzversagen zurückzuführen, hieß es unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Provinz Guangdong.
Demonstranten haben das 20.000 Einwohner zählende Fischerdorf bereits seit September in ihrer Gewalt, nachdem örtliche Funktionäre entweder vor ihnen die Flucht ergriffen, sich mit dem Geld aus Landverkäufen davonmachten oder entlassen wurden. Bei den Protesten wurden Fensterscheiben eingeworfen, es gab Zusammenstöße mit der Polizei. In den folgenden Monaten reichten die Dorfbewohner Petitionen ein und trafen sich mit ranghöheren Kommunalpolitikern.
Angesichts der boomenden Wirtschaft steigen insbesondere im Süden Chinas die Landpreise. Streit um Bauland für Industrie- und Wohngebiete ist inzwischen eine der häufigsten Ursachen für Proteste in China.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(dapd/dpa/sebi/jab)
Müll an der Isar
China ist ein typisches Beispiel dafür wie eine moralisch bankrotte und kriminelle Clique von Taugenichtsen von der Arbeit von Millionen reich wird. Das habe ich erlebt in Korea. Erbarmungsloser Drill und Gehirnwäsche und Ausbeutung bis zum Geht nicht mehr. In beiden Ländern herrschen die Prinzipien Konfuzius`s . Fragt man dort jemanden warum er nicht versucht sein Leben zu bessern sagt er dir, man soll das Leben akzeptieren in das man hinein geboren wurde.
Damit haben die Kriminellen natürlich leichtes Spiel. Schnell wäre es mit den salbungsvollen Propaganda Sprüchen überall vorbei wenn die Massen marschieren würden. Und in Indien haben die gleich bequemerweise das Kastensystem, Verträgt es sich doch sehr gut mit der dortigen Demokratie. Wehe aber jemand schert aus. Jeder soll wissen wohin er gehört.
die der Partei. Und wenn Unterunterunterkader sich teuflisch daneben benehmen, egal! Mit Tricksen und Lügen und Täuschen, mit Verbergen und Aufbauschen, mit Behaupten und Verschweigen wird diese Realität am Laufen gehalten.
Ein System, das so gross sein will und den Bauern, den sozusagen Urbewohner des Landes, schäbig behandelt - weg damit, step by step. Wie sagt der Chinese dazu? Iging lesen und Tee tlinken.
Wann endlich steht das Milliardenvolk gegen das Politbüro auf und vernichtet diese kriminelle Bande in Peking? Sie lassen sich an der Nase herumführen von Tagedieben und Mördern.