In Pakistan mischt der ehemalige Cricket-Spieler Imran Khan die Politik auf. Der einstige Kapitän der pakistanischen Cricket-Nationalmannschaft wurde nach Beendigung seiner Profi-Karriere Politiker. 1996 gründete er die Partei Bewegung für Gerechtigkeit (Tehrik-e-Insaf).

Bei der Wahl 2002 erreichte seine Partei nur 0,8 Prozent der Stimmen. Den einen gewonnen Sitz in der pakistanischen Nationalversammlung nahm Khan von 2002 bis 2007 selbst ein. Inzwischen hat sich seine Partei als Protestbewegung etabliert.

Bild: REUTERS 20. Februar 2013, 16:122013-02-20 16:12:00 © sz.de/mati/cmat/esp /joku