Aber Rheinland-Pfalz läge mit so einem Bündnis voll im Trend: Denn in Bund und Ländern vollzieht sich derzeit eine Art rot-grüne Renaissance, ausgehend von der Koalition in Nordrhein-Westfalen. "Das Verhältnis dort ist definitiv ein anderes, als es jemals war", sagt Grünen-Parteichefin Roth. "Die Nähe zur SPD ist eine viel größere als zu dieser CDU/CSU." Das sieht selbst der baden-württembergische Spitzenkandidat Winfried Kretschmann so, der als Konservativer gilt. Zwar halte er nichts von "Ausschließeritis", sagt er. "Aber es riecht nicht wirklich nach Schwarz-Grün."
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Das Thema ist nach der gescheiterten Koalition auch in Hamburg erledigt. auch dort bahnt sich eine rot-grüne Koalition an, wenn nicht SPD-Kandidat Olaf Scholz die absolute Mehrheit davonträgt. Dort können die Grünen zwar mit Zugewinnen rechnen, aber die Umfragewerte sind zuletzt schlechter geworden. Also haben sie ihre Strategie ergänzt, um ein etwas konkreteres Zehn-Punkte-Programm. So griffig wie die Wahlversprechen vom letzten Mal ist das freilich nicht: "Für Grün in der Stadt" oder "Für ein gutes Bildungssystem" steht darin, unterfüttert mit konkreten Zielen. Und das Kohlekraftwerk Moorburg taucht auf den Wahlplakaten der Grünen auch wieder auf. Nächtens werden sie anonym mit Aufklebern versehen: "Danke für Moorburg".
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(SZ vom 18.02.2011/segi)
ICE-Strecke
Am Montag dann 3 Stimmen weniger in der Ländervertretung. Bussi.
Oh je.
Lieber "zombie1969",
glauben Sie eigentlich selbst den Unsinn, den Sie da verzapfen?
Ich kann es mir kaum vorstellen.
...für die Denkweise, von der die Grünen leben.
Saturierte Studienräte, Universitätsprofessoren usw., die auf ihrem japanischen Oberklasseauto satzungsgemäß den "Atomkraft - Nein danke"-Sticker kleben haben, im überteuerten Convenience-Laden, gemäß Max Goldt, den türkischen Inhaber etikettegetreu mit "Grüß Dich, Mämmmättt" als "Zeichen gegen den Hass" begrüßen und bei verivox den Stromanbieter anklicken, der bei der Sortierung nach Ökostrom ganz oben stand....
Davon ist das schöne Hamburg nun wirklich nicht frei...
gründlich schiefgehen. Für Land und Leute ist eine derartige Verhindererpartei schlicht nicht zumutbar. Bezeichnend ist dass das Gros die Grün wählen ausschliesslich ihre Löhne vom Staat beziehen. Auch darf nicht vergessen werden dass sich die Ziele der Grünen mit den der Die Linke fast in allen Bereichen decken. Und das wird auch nicht bestritten. Hier sollte sich jeder gut überlegen was er einlegt in die Urne, es wird zukunftsweisend sein.