Ihre Blutungen ließen sich nicht mehr stoppen: Eine zwangsverheiratete Zwölfjährige aus dem Jemen ist bei der Entbindung ihres Babys gestorben.
Ein im Jemen zwangsverheiratetes zwölfjähriges Mädchen ist bei der Geburt seines Babys gestorben.
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Wie die jemenitische Kinderschutzorganisation Sijadsch am Sonntag mitteilte, erlitt Fausia Abdallah am Freitag bei der Totgeburt ihres Kindes in einem saudiarabischen Krankenhaus schwere Blutungen, die sich nicht mehr stoppen ließen.
Laut Sijadsch wurde die Kleine im Alter von elf Jahren von ihren völlig mittellosen Eltern aus der Schule geholt und zur Ehe gezwungen, mit zwölf Jahren wurde sie dann schwanger.
Der Jemen zählt zu den ärmsten Ländern der Welt, Zwangsehen für minderjährige Mädchen sind keine Seltenheit. Im vergangenen Jahr sorgte der Fall der kleinen Nodschud Mohammed Ali für Aufsehen, die im Alter von acht Jahren nach zwei Jahren Zwangsehe per Gericht die Scheidung von ihrem 20 Jahre älteren Mann durchsetzte. Bürgerrechtsgruppen fordern schon seit längerem ein Mindestalter von 18 Jahren für Eheschließungen.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
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Bundespräsident Gauck in Israel
Zitat:
Auch der Prophet sagt man, hatte vor der damaligen Volljährigkeit keinen GV mit seiner Frau Aisha
LOL! Wo haben Sie denn den Unsinn her? Andererseits - das stimmt, wenn Aisha mit 9 als volljährig anzusehen ist - damals zog sie nämlich zu dem damals ca. 56jährigen mohammed - wie sie selber berichtet -und er vollzog die "Ehe". Sie war 18 als er starb.
Ich sprach hier aber nicht von Kinderehe, sondern von Geschlechtsverkehr im Kindesalter. Das ist im Islam verboten, jedoch in den Traditionen zurückgebliebener Individuen erlaubt.
Auch der Prophet sagt man, hatte vor der damaligen Volljährigkeit keinen GV mit seiner Frau Aisha.
Es sind die zurückgebliebenen Individuen und Ihre Traditionen die hier ein Problem darstellen, nicht die Religion.
Im Islam gibt es übrigens keinen Zwang, der freie Wille wird hervorgehoben, somit sind Zwangsehen und Kinderehen auch nicht im Interesse dieser Glaubenslehre. Es sind immer nur die Menschen, die die verantwortung für ihr Handeln tragen.
Aber wird das Kind durch Heirat nicht zur Frau?
Und hat der Prophet nicht selbst ein Kind geehelicht?
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich weiss schon das man in jedes Buch alles moegliche interpretieren kann, aber nach dem was ich ueber islamische Laender lese ist das schon eher keine Seltenheit .
@aoe
Ich wusste das zum Beispiel nicht, wo kann ich das nachlesen?
Ich hab da bloss mal ein Beitrag ueber ein Maedchen in Indien gelesen, der Artikel war aber so geschrieben das mir das eher als Ausnahme erschien.
Ansonsten, traurig und tragisch, ich halte es fuer das beste zu solche Voelker weitgehend in Ruhe zu lassen bis sie das Babarentum ansatzweise abgelegt haben.
Ihr Kommentar zeugt nichts als heiße Luft.
Im Islam ist Geschlechtsverkehr mit Kindern verboten. Somit handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung.
Sie wussten sicher, dass das hinduistisch/buddhistische Nepal und das mehrheitlich christliche Äthiopien Spitzenreiter unter den Kinderehe-Ländern sind? Nein?
Passt nicht ins Weltbild, wie?
Paging