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Ein Rückblick in Bildern.

32 Menschen starben, als die "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio mit einem Felsen kollidierte und kenterte. Gegen den Kapitän und Mitglieder der Crew wurden schwere Anschuldigungen erhoben - auch weil sie sich bei der Evakuierung vollkommen falsch verhielten. Nun jährt sich das Unglück zum ersten Mal.

Als die "Costa Concordia" am 13. Januar 2012 vor der italienischen Insel Giglio einen Felsen rammte, waren mehr als 4200 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord. Sie mussten miterleben, wie der Koloss durch die Kollision erschüttert wurde und sich zur Seite neigte. 32 Menschen starben bei dem Schiffsunglück, unter ihnen zwölf Deutsche.

Bild: AFP

12. Januar 2013, 10:00 2013-01-12 10:00:29  © Süddeutsche.de/dpa/anhi/feko/rus

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