Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München 22°
  • Chronologisch
  • Relevanz
Frankreich Staatsanwaltschaft geht nach Vorfall in Marseille nicht von Terror aus

Ein Mann lenkt ein Auto in zwei Bushaltestellen, ein Mensch wird getötet, ein weiterer schwer verletzt. Die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest.

Haute Route von Chamonix nach Zermatt Sommer auf dem Eis

Einmal im Leben von Chamonix nach Zermatt durch die Westalpen - die Haute Route ist die Königin aller Skitouren. Nun kommt die Strecke auch im Sommer wieder in Mode. Ein Selbstversuch. Von Florian Sanktjohanser

Leserdiskussion Neue Heimatliebe - eine positive Entwicklung?

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Begriff Heimat in Deutschland negativ besetzt. Nun schöpfen Marketing und Popkultur verstärkt aus Brauchtum, Tradition und Natur. Wie interpretieren Sie die neue Heimatliebe?

Haftbefehl für Schriftsteller Die Türkei lässt Doğan Akhanlı nicht los

Der deutsche Schriftsteller, der einst Türke war, wurde von der Justiz seines Vaterlandes nun sogar in Spanien eingeholt. Das ist absurd - und die Fortschreibung eines bizarren Schicksals. Von Kai Strittmatter

Video
Höchste Sandburg der Welt wird verziert

Video In Duisburg entsteht gerade die höchste Sandburg der Welt. Am 1. September soll sie von der Guinness-Jury abgenommen werden. Bis dahin muss das 15,50 Meter Hohe Kunstwerk komplett verziert sein.

Video
Forscher entdecken Schiffswrack der USS Indianapolis

Video Ein Japanisches U-Boot versenkte das US-Kriegsschiff 1945 im Pazifik, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs.

Video
global betrachtet Macron muss endlich liefern

Video Nach 100 Tagen im Amt bestimmt eher der pompöse Schein seiner Auftritte das allgemeine Bewusstsein. Dabei hatte Präsident Macron bereits im Wahlkampf ein ausgefeiltes Reformkonzept präsentiert. Das muss er jetzt durchsetzen. Videokommentar von Stefan Kornelius

Peter Madsen Dänischer U-Boot-Eigentümer sagt aus: Journalistin ist tot

Peter Madsen hatte zunächst behauptet, Kim Wall im Kopenhagener Hafen abgesetzt zu haben. Von der Journalistin fehlt seitdem jede Spur. Nun sagt Madsen, er habe sie bestattet.