LMU Debatte mit Dunja Hayali: Was hilft gegen Hass im Netz?

Die Journalistin und Moderatorin Dunja Hayali.

(Foto: dpa)

Die Journalistin und Moderatorin ist bekannt dafür, konsequent gegen Hetze vorzugehen - zum Teil wurde sie selbst übel beschimpft.

In den vergangenen Jahren ist der Ton in Online-Diskussionen, in Kommentarspalten, auf Facebook, unter Artikeln, Videos und in Tweets schärfer und schamloser geworden. User beschimpfen User, Politiker, Journalisten, ganze Personen-, Volks- und Religionsgruppen. Was hilft dagegen? Wie sollen wir Hetzern im Netz begegnen?

Über all diese Fragen will die SZ am Mittwoch, 24. Januar, um 19 Uhr in der Großen Aula der LMU mit Dunja Hayali diskutieren. Die Journalistin und Moderatorin ist bekannt dafür, konsequent gegen Hetze vorzugehen, die zum Teil auch gegen sie selbst gerichtet ist, und hat durch ihren Umgang damit und ihre Beiträge zum Thema "Hate Speech" die Diskussion immer wieder belebt.

Der Eintritt ist frei, die Moderation übernimmt SZ-Redakteurin Karoline Meta Beisel, die wissenschaftliche Einführung Carsten Reinemann, Professor für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der LMU.

Die SZ-Redakteure Roman Deininger und Max Hägler zeigen, dass man der Wut da draußen manchmal auch etwas Komisches abgewinnen kann, indem sie die lustigsten und absurdesten E-Mails vortragen, die Leser ihnen geschrieben haben (und mit denen sie bereits den Stuttgarter Hate-Slam gewonnen haben).

"Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal ein Rassist"

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