Bilder von der Demo:Erzieherinnen reden Tacheles

Mehr Kinder unterschiedlicher Nationalität, mehr Entwicklungsbögen: Die Arbeitsbelastung der Erzieherinnen wächst. Sie fordern mehr Geld und Anerkennung für ihren Beruf - und wollen noch lange streiken.

Von Eva Zimmerhof

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

Mit Pfeifkonzert und rot-weißen Fahnen durch Freisings Straßen: Über 600 Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen...

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

... und Sozialpädagoginnen aus der Stadt, dem Landkreis Freising und aus München - darunter vereinzelt auch Männer - machten sich auf den Weg zum Marienplatz.

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

"Die Ansprüche an uns werden immer größer: Wir müssen uns beispielsweise um Kinder aus 14 Nationen kümmern, bei vielen ist eine intensive Sprachförderung notwendig." - Andrea Hilt, Leiterin im Freisinger Lerchennest.

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

"Der Streik könnte noch länger dauern - momentan hat der Arbeitgeber noch nicht genügend Druck." - Mario Geissler, Kinderpfleger in einer städtischen Einrichtung.

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

"Unsere Arbeit müsste besser bezahlt werden. Wir haben einen langen Ausbildungsberuf und müssten das Gleiche bekommen wie eine Grundschullehrerin" - Karin Hentze, Leiterin im Kleeblattl in Kranzberg.

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

"Die Kinder werden jünger, die Arbeitszeiten länger und die Aufgaben umfangreicher. Wir müssen die Kinder intensiv beobachten und alles in einem Entwicklungsbogen dokumentieren" - Ursula Huber, Erzieherin im Mooshäusl in Langenbach.

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(Foto: Joerg Koch/ SZ Freising)

Bildung, Betreuung und Erziehung: Das hat seinen Preis, forderten die Demonstranten, die sich zumindest von den Eltern verstanden fühlen.

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