Es ist verwunderlich, dass auf Diäten immer wieder lästige Pfunde folgen. Denn die einzig erfolgreiche Abnehm-Formel ist denkbar einfach.
Der Erfolg einer Diät hängt allein vom Energiegehalt der Nahrung und nicht von ihrer Zusammensetzung ab. Der genaue Anteil von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten spielt keine Rolle, wie der Berufsverband Deutscher Internisten unter Verweis auf eine amerikanische Studie mit 800 Teilnehmern mitteilte.
Es darf ruhig auch mal ein bisschen Schokolade zum Obst sein, sofern man sich anschließend ausreichend bewegt. (© Foto: iStockphotos)
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Allein die Reduktion um Kilokalorien gab demnach den Ausschlag. "Letztlich lassen sich alle Empfehlungen zum Thema Körpergewicht zusammenfassen: Wer mehr Energie verbraucht als er aufnimmt, verliert Gewicht, wer mehr isst als er benötigt, nimmt zu - ob die Kalorien von Fetten, Proteinen oder Kohlenhydraten stammen, spielt dabei keine Rolle", erklärte Thorsten Siegmund, Ernährungsmediziner vom Klinikum München-Bogenhausen.
Siegmund empfahl aber dennoch eine moderat kohlenhydratreduzierte Ernährung, mit der sich das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes senken lasse. Die Basis sollten kohlenhydratfreies oder -armes Gemüse und Obst bilden.
Als Eiweißlieferanten sollten Fisch, Geflügel, Fleisch, Eier und Milchprodukte sowie Nüsse und Hülsenfrüchte genutzt werden. Getreideprodukte, vor allem Brot und Backwaren aus raffiniertem Mehl, Kartoffeln, Reis, Süßwaren und mit Zucker gesüßte Getränke sollten dagegen gemieden beziehungsweise nur in kleiner Menge aufgenommen werden.
Aufgrund des höheren Fettanteils in der Nahrung solle auf "wertvolle" Fette geachtet werden".
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(AP/sueddeutsche.de/mmk)
Umweltstiftung WWF in der Kritik
@Lepisko
"Wer mehr Energie verbraucht als er aufnimmt, verliert Gewicht(...)"
Keine Frage, aber dieser "Verbrauch", sein Mechanismus, die Korrelation zwischen bestimmten Nahrungsmitteln und dem Metabolismus ist noch nicht vollständig verstanden. Klar, wenn Sie keinen Fehler machen, können Sie auch gegen "Deep Fritz" gewinnen...
So kann es durchaus sein, dass Viel-Fettesser A weniger wiegt als Non-Fettesser B bei ansonsten gleichem Arbeits- und Grundumsatz...
"Wer mehr Energie verbraucht als er aufnimmt, verliert Gewicht, wer mehr Energie aufnimmt als er benötigt, nimmt zu" trifft für alle lebewesen dieser welt zu, da gibts keine ausreden. weniger kalorien und/oder mehr bewegung = abnehmen. nb alkohol bringt auch einiges an kalorien.
Heutzutage zählt jeder seine Kalorien aber das Fettsuchtproblem nimmt weiterhin zu. Kabbala erklärt, dass diese Epidemie weiter ein anderes Anzeichen dafür ist, dass der moderne Mensch nicht seine spirituelle Nahrung erhält.
Es ist kein Geheimnis, dass Fettsucht und Übergewicht jedes Jahr ansteigen. Gemäß dem Nationalen Zentrum für Gesundheitsstatistik hat während der letzten 20 Jahre in den Vereinigten Staaten ein dramatischer Anstieg der Fettsucht und Fettleibigkeit stattgefunden, und im Jahr 2003 waren 66 % der amerikanischen Erwachsenen entweder übergewichtig oder adipös.
Selbst Kinder haben zugenommen, berichten Mitarbeiter der Live Science. Das Durchschnittsgewicht für einen 10jährigen Jungen betrug im Jahr 1963 74,2 Pfund; im Jahr 2002 war das durchschnittliche Gewicht bei fast 85 Pfund. Unter den Mädchen bewegte sich diese Zahl von 77,4 auf 88 Pfund. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass im Jahre 2015....... weiter unter
http://www.kabbalahblog.de/?s=%C3%BCbergewicht
Celine Polo
Um das festzustellen braucht man 800 Probanden?
Ich kann nur bestätigen was hier geschrieben wird. Leider trifft das nicht für alle Personen zu die abnehmen wollen.
Jeder Körper ist anders. Viele Diäten sind völlig nutzlos. Unsere Körper sind keine Maschinen, wo alles immer gleich sein sollte.Jeder Mensch ist individuell.Dies schlägt sich auch bei Diäten nieder . Jeder Mensch muss für sich denrichtigen weg finden um abzunehmen.
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