Mit Mitte zwanzig ein Superstar, danach auf ewig der Typ, der Luke Skywalker gespielt hat - auch Mark Hamill gehört zu denen, die die Rolle ihres Lebens nicht mehr loswerden.

Zwar konnte sich Hamill später erfolgreich als Sprecher für Computerspielfiguren und Animationsfilme etablieren. Der große Leinwandhit ohne Jedi-Schwert blieb ihm aber verwehrt. Stattdessen ist er bis heute bei den Medien immer dann gefragt, wenn es was Neues zum "Star Wars"-Kult gibt, zuletzt in diesem Oktober, als er Entertainment Weekly seine gemischten Gefühle zu den Plänen von George Lucas für eine weitere Sternenkrieger-Trilogie verriet.

Auch Hamills Kollegin Carrie Fisher, ihren Fans als Prinzessin Leia mit der schneckenförmigen Haarpracht unvergesslich, konnte nie mehr an ihren Welterfolg durch "Star Wars" anknüpfen. Der Dritte im Bunde dagegen ...

Im Bild: Mark Hamill (links) als Luke Skywalker, Carrie Fisher als Prinzessin Leia und Harrison Ford als Han Solo im Film "Krieg der Sterne"

Bild: imago stock&people 30. November 2012, 10:552012-11-30 10:55:03 © Süddeutsche.de/cag/ihe/bavo