. . . aus der Nazizeit und des Flugfeldes, auf dem während des Kalten Krieges die Rosinenbomber der Luftbrücke landeten, erstarrten die rund 15.000 Besucher aber nicht vor Ehrfurcht. Sie freuten sich lieber auf 61 Bands und DJs, die auf drei verschiedenen Bühnen auftreten sollten.

13. September 2010, 13:472010-09-13 13:47:44 © sueddeutsche.de/mob/kar/rus