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Gemeinsam ist fast allen neuen Tattoos ihre Großflächigkeit (im Bild: Tattoo von Yann Black). Das liegt zum einen daran, dass kaum ein Tätowierer Kleinkram wie drei Sterne am Ellbogen oder ein Herz am Ringfinger in sein Portfolio packt, zum anderen braucht eigenwillige Kunst eben manchmal ihren Raum. Deshalb ziehen sich die Kleckse von Amanda Wachob über komplette Oberarme bis zum Schlüsselbein und die in Dreiecke verpackten Elefantenschädel von Valentin Hirsch nehmen bisweilen den kompletten Raum zwischen Hals und Bauchnabel ein.

Bild: Gestalten 14. Dezember 2012, 08:232012-12-14 08:23:07 © Süddeutsche.de/cag/pak/rus