Fettnäpfchen-Gefahr: Interne Bewerbungen sind nicht nur Formsache

Ist eine pinke Bewerbungsmappe gut, weil auffällig - oder einfach nur peinlich? Und wie informell darf das Anschreiben sein, ohne unhöflich zu wirken? Initiativbewerbungen bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken. Antworten auf Fragen, die erfolgsentscheidend sein können.

Kann man im Wunschbetrieb nebenan gleich persönlich vorsprechen?

Besser nicht, rät der Hamburger Bewerbungstrainer Andreas Herrmann. "Ohne einen vereinbarten Termin auf der Matte zu stehen, macht keinen guten Eindruck und bringt auch nicht viel", so der Experte. Vor allem bei großen Unternehmen kommt man mit einem persönlichen Überraschungsangriff bestenfalls bis zum Empfang - und der hat in Personalfragen nichts zu sagen. Ratsamer ist es, telefonisch den Ansprechpartner zu erfragen und sich dann bei diesem über die Bewerbungsmodalitäten zu informieren.

Bild: dpa-tmn

12. Februar 2013, 15:26 2013-02-12 15:26:32  © Süddeutsche.de/dpa/Yasemin Eckert/jobr/ihe

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