Kampf gegen Schwarzarbeit in Malerhandwerk wird verschärft
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Wer sich für einen Ausbildungsberuf entscheidet, sollte zunächst einmal das tun, was ihm Spaß macht. Nicht immer ist dieser Beruf dann derjenige, der das meiste Geld bringt - schon gar nicht während der Ausbildung. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn hat die durchschnittlichen Vergütungen für insgesamt 186 Berufe im Westen und 151 im Osten Deutschlands ermittelt. Diese Jobs streben 88 Prozent aller Auszubildenden an. Besonders schlecht verdienen demnach Friseur-Lehrlinge. In Westdeutschland bekamen sie 2010 421 Euro, in Ostdeutschland 388 Euro im Monat.

Bild: dpa

11. Januar 2011, 09:05 2011-01-11 09:05:54  © sueddeutsche.de/dpa/holz/joku

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