Berühmte Depressions-Patienten"Wenn mein schwarzer Hund zurückkehrt"

Ob Nobelpreisträger oder der Nachbar von gegenüber: Eine Depression kann jeden treffen. Es hilft, darüber zu sprechen. Prominente haben das getan.

"Ich bin nun der Elendste unter den Lebenden. Wenn die gesamte Menschheit erleben würde, was ich erlebe, dann gäbe es kein freudvolles Gesicht auf Erden."

Abraham Lincoln (1809 - 1865), 16. Präsident der USA, in einem Brief.

Zeitgenossen beschrieben Lincoln als "melancholisch", ob er den heute geltenden Diagnosekriterien für eine Depression entsprach, ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Lincoln fand Hilfe bei einem Arzt, er nannte ihn "notwendig für meine Existenz".

Bild: REUTERS 24. Juni 2015, 11:512015-06-24 11:51:11 © Sz.de/beu/dd