Wenn ein Kunde zur Bank geht, hofft er auf faire Behandlung - oft allerdings vergebens. Die Kundenberater stehen unter Verkaufsdruck und empfehlen darum häufig Papiere, die den Banken besonders üppige Provisionen einbringen. Das will die Europäische Union nach SZ-Informationen nun radikal ändern. Dabei geht es ihr um mehr als nur die Rechte der Kunden.
Viele glauben, die Finanzberatung beim Bankexperten sei kostenlos; schließlich wird dem Kunden, anders als beim Steuerberater, keine Rechnung für die Leistung präsentiert.
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"Banken könnten ihren Kunden natürlich sagen, ihre Beratung sei nicht unabhängig. Dann dürften sie die Provisionen wohl auch behalten." (© dpa)
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Doch der Schein trügt. Banken kassieren Provisionen, wenn sie Finanzprodukte verkaufen. Meist weiß der Kunde davon gar nichts - und genau das ist das Problem. Denn möglicherweise hat die Bank bei dem Verkauf ihres Investmentfonds weniger an das Wohl des Anlegers gedacht, sondern mehr ihr eigenes Umsatzziel vor Augen gehabt, wie der Bundesgerichtshof schon 2006 in einem Grundsatzurteil räsoniert hat.
Fünf Jahre später nun will die EU-Kommission die Zahlung von Provisionen an Banken und Vermögensverwalter deshalb grundsätzlich und ausnahmslos verbieten. Das geht aus einem internen Arbeitspapier der Behörde zur Neufassung der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt.
Hohe Verluste
Investmentfirmen dürfen für ihre unabhängige Beratung keine Gebühren, Kommissionen oder andere monetäre Vorteile akzeptieren", heißt es in dem Entwurf. Die EU-Kommission will ihre endgültigen Pläne am Donnerstag in Brüssel der Öffentlichkeit präsentieren.
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Und, schwuppdiwupp, gibt es diesen "Hochfrequenzhandel" nicht mehr!
Auch sog. "Spekulationen", auf deutsch: Geldglücksspiele, haben dann ein Ende!
Aber diese Po-Litiker haben nicht den Mut, nicht das Profil und nicht das Format, diese Steuer einzuführen! Die lassen sich viel lieber von den Bangstern bestech.... ääähhhh... mit "Beraterverträgen" kauf.... ääähhh.... einstellen und kassieren "Parteispenden"!
Jeder, der selbst nachrechnet, findet sehr leicht viele Fehler, Lügen und Betrügereien in den Angaben der B(V)errater und Bangster! Wer sich von solchen Verbrechern "beraten" lässt, der ist am Ende verraten und verkauft und sein Geld los!
Rechnen Sie selbst nach, mit Papier und Taschenrechner! Sie werden schnell merken, daß kein einziger diese "B(V)errater" selbst rechnen kann! Die können noch nicht einmal Zins- und Zinseszinsrechnung, geschweige denn Rentenrechnung! (Ergebnis eigener Erfahrungen!)
Und natürlich bekommt er am Ende gar nichts, keine Lebensversicherung, keine Geldanlage nichts!
Und schon ist der Spekulationssumpf ausgetrocknet.
Jahrelang eiert die Politik mit Bankenregulierung rum, und was dann kommt, ist eine halb-wirksame Änderung bei der Privatkundenberatung.
Besser kann die Politik gar nicht demonstrieren, wie hilf- und machtlos sie gegen die Interessen der Geldelite und des Kapitals ist.
die Bank leiht sich Ihr Geld fuer durchschnittlich 2% von der EZB und
berechnet ihren "Kunden" bei Ueberschreitung des Dispolimites um
die 17% , in welcher Branche "arbeitet" man mit solchen Gewinnmargen ? Herr ACKERMANN strebt 25% Rendite an , legal ?
mit Sicherheit nicht ! ER gibt unsere Politikgroessen Tipps oder sogar
Vorgaben wie deren Vertraege im Finanzsektor aussehen sollen, also kann wohl alles nur in einem unvorstellbaren Chaos enden, ICH habe Angst und hoffe, dass die junge Generation nicht weiter zusieht, dass sich die unkorrekt reich gewordene auf Ihrer Burg (wie Zumwinkel) verschanzen !
Paging