2009 wird das Design der Seite großzügiger. Sie bekommt einen Balken, der quer über die Seite verläuft. Über ihn können Nutzer ihr persönliches Profil aufrufen.

Zudem ändert sich die Frage, anhand der die Nutzer ihren Status eingeben können. Die Frage lautet 2009 nicht mehr: "Was machst du gerade?", sondern "Was beschäftigt dich?". Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Es geht nicht mehr darum, den Nutzer in den Mittelpunkt zu rücken, sondern Dinge, die passieren.

Bild: Facebook 4. Februar 2014, 15:082014-02-04 15:08:35 © Süddeutsche.de/hatr/mri/jab