"Wunderbarer Rückenwind" für die Grünen im Freistaat: Eine Umfrage sieht die Öko-Partei bei 23 Prozent - vor der SPD. Und die CSU liegt unter 40 Prozent.
Bayerns Grüne auf Höhenflug: Erstmals hat die Partei in einer Wahl-Umfrage die SPD überholt und landet hinter der CSU auf Platz zwei.
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Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würden die Grünen in Bayern laut Forsa-Wahltrend auf 23 Prozent der Stimmen kommen und damit die SPD (19 Prozent) hinter sich lassen. Die CSU liegt in der Umfrage bei 38 Prozent, die FDP kommt auf nur noch vier Prozent. Die Linke liegt danach bei sieben Prozent.
Forsa hatte in den vergangenen beiden Wochen im Auftrag von Stern und RTL knapp 800 Menschen in Bayern befragt. Die Grünen würden damit derzeit auf mehr als doppelt so viele Stimmen kommen wie bei der Bundestagswahl im Jahr 2009. Die FDP dagegen müsste mit weniger als einem Drittel ihres damaligen Anteils auskommen.
Die Grünen reagierten beglückt. Landtagsfraktionschefin Margarete Bause sprach von "wunderbarem Rückenwind".
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(SZ vom 16.09.2010/dpa/tob)
Die neueste Antwort
Als Geschädigter kann man wohl Zorn haben, aber die Ausdrucksweise ist kein Niveau. Ich glaube aber, insgesamt hat die CSU doch mehr für Bayern getan, als jedes anderes Bundesland erreicht hat. Bei Kritisierung sollte man alles mit einbeziehen. So wie man z.B. dem FC Bayern auch nicht eine Niederlage vorhalten kann, wenn er Meister geworden ist. Man spuckt nicht in den Brunnen, woraus man trinkt.
Die grosse Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU krepiert weiter langsam, aber sicher am Transparentwerden. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch nochmals an den 3.75 Mrd.-Schaden mit dem Kauf der HGAA, verantwortungslos abgenickt von Faltlhauser, Naser, Beckstein, Huber, Georg Schmid und Schaidinger. Es sollte damit eine CSU-Erfolgsstory vorgegaukelt werden.
Bayern will sich wohl langsam zum unbeliegtesten Bundesland entwickeln. Erst das unsägliche Rauchverbot, wo ca 12% über den Rest bestimmen, dass Gastwirten vorgeschrieben wird, wem sie als Gäste haben dürfen. Diktatur lässt grüßen und nun die Grünen vor der SPD. Der nächste Schritt wird wohl sein, dass Frankenberger Ministerpräsident wird.
mal etwas zu dämpfen, die Umfrage lautete, "wen würden sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre" nicht Landtagswahl. Auch wenn nur in Bayern gefragt wurde, 100% ige Rückschlüsse auf die Landtagswahl sind wohl etwas verfehlt am Platze. Die SPD darf also noch hoffen, und die anderen auch.
und das dauert nicht mehr lange
dann schauts wieder anders aus - bei der CSU, nicht aber der SPD. Tja, dann sind manche rote Dynastien in den Kommunen am Absterben. In Zukunft braucht man also einen grünen Stammbaum.
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