Dennoch haperte es beim Quattroporte an aktueller Technik und Antriebsfinesse, denn das Entwicklungstempo der Konkurrenz konnte die Sportlimousine mit dem potenten Ferrari-Triebwerk (im Bild) nicht mitgehen. Jetzt will Maserati aus dem Schattendasein eines Spartenherstellers heraustreten und seine Verkaufszahlen von weit unter 10.000 Fahrzeugen auf bis zu 50.000 Autos pro Jahr vervielfachen.

Bild: STG 8. November 2012, 11:422012-11-08 11:42:36 © süddeutsche.de/pi/goro/mri