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Zehn Dinge über ...:Mütter

Sind Mütter fürs Küssen verantwortlich, wie beeinflussen sie die Frauenwahl der Söhne und was war das erste Wort eines erwachenden Komapatienten? Zehn Fakten über Muttis.

Sebastian Herrmann

10 Bilder

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Quelle: SZ

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Wenn Mütter schreienden Kindern vorsingen, sinkt der Spiegel des Stresshormons Cortisol im Blut der Kleinen. Beruhigende Worte sind hingegen nicht ganz so wirksam, der Effekt hält weniger lange an.

Foto: iStockphoto

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Quelle: SZ

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In den ersten sechs Lebensmonaten eines Kindes entstehen im Schnitt etwa 30.000 sogenannte Lächelbegegnungen zwischen Mutter und Baby.

Foto: iStockphoto

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Quelle: SZ

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"Mama" war das erste Wort, das der Amerikaner Terry Wallis (im Bild vorne rechts) sagte, als er nach 19 Jahren überraschend aus dem Koma erwachte.

Foto: AP

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Quelle: SZ

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Laut Bryan Sykes von der Universität Oxford stammen alle heute lebenden Europäer von nur sieben Urmüttern ab. Das will der Genetiker mit Hilfe der Mitochondrien-DNS ermittelt habe, die unverändert von der Mutter an ihre Kinder weitergegeben wird.

Foto: AP

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Quelle: SZ

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Bis heute ist nicht geklärt, warum sich Menschen küssen. Einer Hypothese zufolge könnte das Küssen entstanden sein, weil Mütter Nahrung einst im Mund vorkauten und an ihre Kinder weitergaben - so wie eine Vogelmutter ihr Küken füttert.

Foto: dpa

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Quelle: SZ

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Forscher der ungarischen Universität Pécs haben bei 312 Erwachsenen aus 52 Familien jeweils 14 Bereiche des Gesichts vermessen. Daraus zogen sie den Schluss, dass Männer Partnerinnen bevorzugen, deren Gesichtszüge Ähnlichkeit mit denen ihrer Mutter zeigen.

Foto: iStockphoto

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Quelle: SZ

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Barbara Stratzmann gilt als kinderreichste Mutter Deutschlands. Das "Kinderwunder von Bönnigheim" gebar angeblich 53 Kinder. Laut einem Protokoll aus dem Jahr 1498 war sie 29-mal schwanger. Keines ihrer Kinder wurde älter als acht Jahre. Ob das alles stimmt, ist ungewiss (im Bild eine zeitgenössiche Darstellung aus dem Jahr 1520, die in der Cyriakus Kirche in Bönnigheim nahe Ludwigsburg hängt).

Foto: dpa

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Quelle: SZ

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Pottwal-Mütter bilden Babysitting-Gruppen. Taucht ein Tier, um nach Tintenfischen zu jagen, kümmern sich andere Weibchen um die Kälber.

Foto: AP

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Quelle: SZ

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Mäuse mit zwei Müttern leben länger. Tiere mit ausschließlich mütterlichem Erbgut, die japanische Forscher mittels gentechnischer Methoden züchteten, lebten deutlich länger als Nager, die je einen Chromosomensatz von einem Vater und einer Mutter hatten.

Foto: dpa

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Quelle: AFP

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Eine Ringelwühle-Mutter erträgt viel. Der Nachwuchs der Tiere aus der Familie der Schleichenlurche reißt Hautfetzen aus dem Leib der Mutter und frisst sie.

Foto: Das Ei einer Schleichenlurch-Art / Text: SZ vom 4.12.2009

© SZ vom 4.12.2009
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