Stefan Pichler:"Unser letzter Schuss"

Stefan Pichler.

Stefan Pichler vor dem Logo von Air Berlin: Die Fluglinie ist schon lange in der Krise, seit Jahren schon wird saniert - ohne Erfolg.

(Foto: Andreas Pein/laif)

Der neue Air-Berlin-Chef spricht über die fast unmögliche Sanierung der Fluglinie und über den enormen Zeitdruck.

Interview von Jens Flottau

Fast zwölf Jahre lang war Stefan Pichler, 57, aus Deutschland verschwunden. Der ehemalige Vorstandschef des Touristikkonzerns Thomas Cook arbeitete für Fluggesellschaften in Australien, Kuwait und zuletzt Fidschi. Doch dann brauchte Air Berlin wieder einmal einen neuen Chef. Pichler tauschte das Haus am Strand gegen eine Stadtwohnung in Berlin-Mitte und versucht nun das, woran Manager vor ihm reihenweise gescheitert sind: Air Berlin zu einem profitablen Unternehmen machen. Der gebürtige Münchner studierte Wirtschaftswissenschaften, war zunächst ein sehr guter Leichtathlet und fing dann bei Lufthansa an. Er polarisiert mit seiner direkten Art, vielleicht ist es ja genau das, was Air Berlin gerade braucht.

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