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Stahlindustrie:Plan D

Für die Zukunft der Stahlwerke von Thyssen-Krupp kursiert eine neue, nationale Idee - gemeinsam mit Georgsmarienhütte und Salzgitter.

Von Benedikt Müller, Düsseldorf

Bei Thyssen-Krupp wissen 27 000 Beschäftigte in den Stahlwerken nicht, wie es mit ihrer Unternehmenssparte weitergeht: Vorstandschef Heinrich Hiesinger will das klassische Stahlgeschäft vom Konzern loslösen und sich auf rentablere Sparten wie den Aufzugsbau konzentrieren. Seit fast zwei Jahren verhandelt Thyssen-Krupp darüber, sein Stahlgeschäft mit der Europa-Tochter des indischen Konzerns Tata zusammenzulegen. Ursprünglich wollte Hiesinger eine Lösung noch in diesem Geschäftsjahr, also bis Ende September, finden. Doch je länger ein Durchbruch auf sich warten lässt, desto mehr Alternativ-Ideen machen die Runde.

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