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Silicon Wadi:Auf in die Ukraine!

An dieser Stelle schreiben jeden Mittwoch Marc Beise (München), Malte Conradi (San Francisco), Alexandra Föderl-Schmid (Tel Aviv) und Christoph Giesen (Peking) im Wechsel.

Eigentlich könnte sich Israel glücklich schätzen: Die High-Tech-Industrie boomt, 2018 wurde wieder eine Rekordsumme investiert. Was fehlt, sind jedoch Arbeitskräfte. Die suchen die Firmen nun anderswo.

Früher konnte sich glücklich schätzen, wer einen der gut bezahlten Jobs in der High-Tech-Industrie ergattert hat. Das hat sich längst umgekehrt - zumindest in Israel. Inzwischen sind die Arbeitgeber glücklich, wenn sie einen qualifizierten Kandidaten oder eine geeignete Kandidatin für eine ihrer offenen Stellen finden. Rund 15 300 Stellen konnten 2018 nicht besetzt werden, zeigt der Human Capital Report 2018, den die Organisation Start-Up Nation Central und die israelische Innovationsbehörde Ende Dezember in Tel Aviv vorstellten.

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