Reichensteuer:Steuer aufs Protzen

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In Frankreich tobt ein Streit um guten und schlechten Reichtum. Die einen finden es unerträglich, Dinge wie Yachten nicht zu besteuern. Die anderen wiederum fürchten um Frankreichs Anziehungskraft auf Investoren aus dem Ausland.

Von Leo Klimm, Paris

Welcher Reichtum ist in Ordnung? Und welcher ist verwerflich, so dass er mit Steuern belegt werden muss? Was ist etwa mit Yachten oder Rennpferden? Und was ist mit üppigem Kapitalvermögen? Um diese Fragen tobt in Frankreich eine heftige Debatte. Und das Land mit den größten Luxuskonzernen der Welt offenbart dabei, wie gespalten sein Verhältnis zu Geld und Reichtum ist.

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