Big-Mac-Index: BurgernomicsDie Klopskontrolle

Die Lebensmittelpreise steigen massiv - darum wird auch McDonald's die Preise heraufsetzen. Das könnte den berühmtesten Preisvergleich der Welt mal wieder durcheinanderbringen. Wo der Big Mac am teuersten ist: ein Überblick in Bildern.

Die Lebensmittelpreise steigen massiv - darum wird auch McDonald's die Preise heraufsetzen. Die Rede ist von 0,4 Prozent in Deutschland "über das Jahr hinweg". Ökonomen werden da hellhörig, immerhin wird mit Hilfe von Burgern der berühmteste Preisvergleich der Welt erstellt - der Big-Mac-Index der britischen Zeitung Economist. Mit einer Preiserhöhung könnte sich das Gefüge im Hamburger-Preisvergleich ändern.

Hinter dem Big-Mac-Index steckt die Idee, dass ein Burger - gemessen in Dollar - überall auf der Welt das Gleiche kosten müsste. Ansonsten könnte er - theoretisch - in dem einen Land günstig eingekauft und im anderen teurer verkauft werden.

In der Realität funktioniert das aber nicht, weil beispielsweise die Burger nicht ohne zusätzliche Kosten wie Zölle importiert werden könnten. Außerdem ist er verderblich und darum ein schlechtes Handelsgut.

Doch weil die ...

Bild: Reuters 27. Januar 2011, 16:082011-01-27 16:08:43 © sueddeutsche.de/hgn/mel