Bezahldienste:Otto findet's gut

Lesezeit: 3 min

OTTO-KATALOG ALS HEIßLUFTBALLON

1996 reichte Otto Werbung mit einem Heißluftballon in Form eines Katalogs. Heute wird im Internet bestellt - und bezahlt.

(Foto: dpa)

Paydirekt hat große Probleme, zum US-Rivalen Paypal aufzuschließen. Das soll sich ändern: Der Hamburger Versandkonzern ist der erste große Kunde - gegen eine Millionenzahlung.

Von Heinz-Roger Dohms, Meike Schreiber, Hamburg

Die Hoffnungen waren gewaltig. Als die deutschen Banken Ende 2015 ihren Bezahldienst Paydirekt starteten, wollten sie damit den US-Konzern Paypal angreifen. Knapp zwei Jahre später ist die Euphorie dahin. Zwar hat Paydirekt inzwischen etwa 1200 Händler gewinnen können. Doch bekannte Namen sind kaum darunter. Stattdessen bestimmen Adressen wie "Angelplatz.de" oder "Rainbow Computertechnik GmbH" die Referenzliste. Bezeichnend: Bislang können Kunden nur in 45 der 1000 umsatzstärksten deutschen Online-Shops mit Paydirekt bezahlen, meldet das Handelsforschungsinstitut EHI.

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