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Turnen:Letzte Chance für Olympia

770 Zuschauer dürfen an diesem Samstag dabei sein, wenn in der Münchner Olympiahalle die deutschen Gerätturner zur zweiten und letzten nationalen Olympia-Qualifikation antreten. Mindestabstand im Publikum sollte möglich sein - das Bauwerk aus dem Jahr 1972 fasst 15 500 Personen. Bei den Frauen hat Cheftrainerin Ulla Koch auf Basis der Ergebnisse der deutschen Meisterschaften unter anderem die Stuttgarterin Elisabeth Seitz, Weltmeisterschaftsdritte am Stufenbarren von 2018, nominiert, als eine von elf Teilnehmerinnen. Die Männer werden angeführt vom Unterhachinger Lukas Dauser, EM-Dritter am Barren und zuletzt deutscher Mehrkampfmeister, auch der Hannoveraner Andreas Toba ist dabei, der bei den Europameisterschaften im April in Basel überraschend Silber am Reck gewann. Bei Frauen (Beginn 13 Uhr) wie Männern (17 Uhr) tritt in München auch die Elite anderer Nationen an, etwa die Israelin Lihie Raz, EM-Dritte am Boden, oder der WM-Zweite an den Ringen, Marco Lodadio aus Italien. Um 10 Uhr startet ein Länderkampf der Juniorinnen gegen Frankreich.

© SZ vom 12.06.2021 / SZ
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