Drama um Silke SpiegelburgEinfach kein Glück

Stabhochspringerin Silke Spiegelburg wollte endlich eine Medaille gewinnen - doch für mehr als 4,65 Meter reicht es nicht. Anschließend fließen die Tränen. Weil auch Favoritin Jelena Issinbajewa patzt, machen zwei Außenseiterinnen den Olympiasieg unter sich aus.

Stabhochspringerin Silke Spiegelburg wollte endlich eine Medaille gewinnen - doch für mehr als 4,65 Meter reicht es nicht. Anschließend fließen die Tränen. Weil auch Favoritin Jelena Issinbajewa patzt, machen zwei Außenseiterinnen den Olympiasieg unter sich aus.

Ein deutsches Trio hatte es ins Finale der Stabhochsprung-Konkurrenz geschafft. Das Ziel war, Edelmetall zu holen und Weltrekordlerin Jelena Issinbajewa zu ärgern. Doch schnell war aus dem Trio ein Duo geworden. Für Lisa Ryzih (im Bild) war der Wettkampf als Erste vorbei, sie meisterte nur 4,45 Meter.

Bild: REUTERS 6. August 2012, 23:432012-08-06 23:43:34 © Süddeutsche.de/dapd/dpa/sid/mane/ebc