Unterwegs in MetropolenDie stressigsten Taxi-Städte

Lebensgefährliche Manöver, Fahrer-Kauderwelsch und zu teure Touren - auf manchen Reisen ist Taxifahren kein Vergnügen: die stressigsten Taxi-Metropolen der Welt.

Überteuerte Preise, Sprachbarrieren, lebensgefährliche Fahrmanöver - auf Reisen ist das Taxifahren oft mit Ärger verbunden: Die stressigsten Taxi-Metropolen der Welt.

Caracas, Venezuela

Wie in vielen Metropolen gibt es auch in Caracas inmitten der offiziellen Flotte weißer Taxis eine große Zahl "wilder" Taxis, die auf eigene Faust fahren. Zu erkennen sind sie an den simplen Pappschildern hinter der Windschutzscheibe, auf denen "Taxi" steht. Steigen Sie nicht ein. Wenn Sie sich unbedingt im Straßenverkehr von Venezuelas Hauptstadt bewegen wollen, setzen Sie sich einen Helm auf und springen auf den Soziussitz eines der Motorrad-Taxis.

Ein äußerst riskantes und mitunter lebensgefährliches Vergnügen, aber Sie kommen billiger weg - und werden nicht so oft übers Ohr gehauen oder im Extremfall entführt und ausgeraubt.

Erkundigen Sie sich im Hotel nach Privat-Taxis oder reservieren Sie telefonisch bei einem renommierten Unternehmen wie zum Beispiel Taxis Movil Enlace. Oder Sie nehmen einfach den Bus oder die saubere und extrem günstige Metro, in den Nachtstunden für Touristen allerdings keine sichere Wahl.

Foto: AFP

11. November 2009, 17:062009-11-11 17:06:00 ©