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Worte der Woche:"iSad"

Die Welt trauert um Steve Jobs, der deutsche Literaturpapst kennt den neuen Literaturnobelpreisträger nicht und SPD-Chef Gabriel offenbart Überaschendes aus seiner Schullaufbahn:

die Worte der Woche in Bildern.

14 Bilder

Apple-Mitbegründer Steve Jobs tot

Quelle: dpa

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"iSad"

Ein Twitter-Nutzer zum Tod von Apple-Gründer Steve Jobs.

Tawakkul Karman

Quelle: AP

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"Ich widme diesen Preis den Aktivisten des arabischen Frühlings."

Die jemenitische Journalistin Tawakkul Karman, nachdem sie erfahren hat, dass sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wird.

Aussenminister Westerwelle in New York

Quelle: dapd

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"Der Sicherheitsrat ist damit seiner Verantwortung für Frieden und Sicherheit in der Welt nicht gerecht geworden."

Außenminister Guido Westerwelle zum Scheitern der Resolution gegen die syrische Regierung im UN-Sicherheitsrat.

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Quelle: AFP

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"Wir sind weit vorangekommen. Aber wir haben es noch nicht ganz geschafft."

Angela Merkel zur Deutschen Einheit anlässlich des Festakts in Bonn.

Activists Protest In Front Of Bank In Los Angeles

Quelle: AFP

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"Es ist ein Fakt, dass das System nicht funktioniert."

US-Ökonom Joseph Stiglitz in Bezug auf die Occupy-Wallstreet Bewegung, die sich gegen soziale Ungleichheit und die Unmoral der amerikanischen Banker richtet.

Zweites Sondierungsgespräch mit den Grünen

Quelle: dpa

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"Ich bin mir sicher, kein Grüner wird das der SPD vergessen."

Renate Künast nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD in Berlin.

CDU-Vorstandssitzung

Quelle: dpa

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"Es wäre nicht fair, einen Menschen, der sonst eine sehr gute Arbeit leistet, allein an einem solchen Wutausbruch zu messen."

CDU-Generalsekretär Gröhe verteidigt im Gespräch mit sueddeutsche.de Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU), nachdem dieser sich für seine verbalen Entgleisungen bei seinem Parteikollegen Bosbach entschuldigt hat.

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Quelle: AFP

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"Wollen Sie mich anbrüllen oder wollen Sie ein Interview?"

Der ehemalige Pentagon-Chef Donald Rumsfeld, als ihn ein Journalist des arabischen TV-Senders Al-Dschasira mit dem Vorwurf konfrontiert, zu wenige Truppen seien in den Irak entsandt worden.

Marcel Reich-Ranicki, 2001

Quelle: AP

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"Ich habe keine Ahnung, wer der Lyriker ist."

Deutschlands bekanntester Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki über den diesjährigen Literaturnobelpreisträger Tomas Tranströmer aus Schweden.

Nobel Prize winner

Quelle: dpa

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"Die Nachricht ist bittersüß, da wir diesen Morgen von Ralphs Familie erfahren haben, dass er vor wenigen Tagen nach einem langen Kampf gegen den Krebs gestorben ist."

Marc Tessier-Lavigne, der Präsident der Rockefeller Universität, über die Ehrung des Immunforschers Ralph Steinman (im Bild) mit dem Medizin-Nobelpreis.

Klausurtagung des SPD-Parteivorstands

Quelle: dapd

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"Machen Sie sich keine Sorgen. In der fünften Klasse hatte ich eine Sonderschul-Empfehlung."

SPD-Chef Sigmar Gabriel in Hamburg zu einer jungen Migrantin ohne Schulabschluss.

Formel 1 - GP Japan - Vettel

Quelle: dpa

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"Wenn mir jemand einen Gefallen tun will, könnte er Jenson die Treppe runterschubsen. Das würde mir helfen."

Formel-1-Spitzenreiter Sebastian Vettel über seinen letzten rechnerisch verbliebenen Titelrivalen, Jenson Button von McLaren.

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Quelle: AFP

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"Es ist toll, dass Sebastian noch denkt, ich habe eine Titelchance. Er ist vermutlich der Einzige."

Jenson Buttons Antwort auf Sebastian Vettel. Der Formel-1-Pilot hat noch minimale Chancen, Vettel den zweiten Weltmeistertitel am Sonntag in Japan streitig zu machen.

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Quelle: AFP

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"In Griechenland werden dank des deutschen Rettungsschirmes noch ein paar Euro mehr gezahlt."

Bambergs Manager Wolfgang Heyder zum Wechsel seines Basketball-Stars Kyle Hines (rechts) zum griechischen Spitzenclub Olympiakos Piräus.

© sueddeutsche.de/dpa/dapd/AFP/Reuters/lyb/jak/hai/lala

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