RegierungVerfahren gegen ukrainischen Aktivisten Bulatow

Kiew (dpa) - Die ukrainische Justiz verschärft ihren Kurs gegen Regierungsgegner. Gegen den mutmaßlich gefolterten Aktivisten Dmitri Bulatow wurde ein Verfahren wegen der Teilnahme an Massenunruhen eingeleitet. Ermittler beantragten Hausarrest für Bulatow, den Unbekannte seinen Angaben zufolge tagelang gequält hatten. Außerdem ermittelt der Geheimdienst SBU gegen die Opposition wegen versuchten Staatsstreichs. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zeigte sich entsetzt über die Misshandlungen Bulatows.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Die ukrainische Justiz verschärft ihren Kurs gegen Regierungsgegner. Gegen den mutmaßlich gefolterten Aktivisten Dmitri Bulatow wurde ein Verfahren wegen der Teilnahme an Massenunruhen eingeleitet. Ermittler beantragten Hausarrest für Bulatow, den Unbekannte seinen Angaben zufolge tagelang gequält hatten. Außerdem ermittelt der Geheimdienst SBU gegen die Opposition wegen versuchten Staatsstreichs. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zeigte sich entsetzt über die Misshandlungen Bulatows.

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