Proteste:Weniger bei "heißem Herbst"

Die Proteste gegen hohe Energiepreise und die Krisenpolitik der Bundesregierung schwächen sich nach Einschätzung des sächsischen Verfassungsschutzes ab. Die "Teilnehmerzahlen an den montäglichen Protestveranstaltungen weisen derzeit eine eher rückläufige Tendenz auf", sagte Behördenchef Dirk-Martin Christian der dpa. In Sachsen sei zumindest vorläufig ein Plateau erreicht. Sowohl die Linke als auch die AfD hatten wegen der hohen Energie- und Lebensmittelpreise zu einem "heißen Herbst" aufgerufen. Vor allem in Ostdeutschland fand dies zuletzt viel Widerhall.

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