Pakistan 14 Tote bei Selbstmordanschlag

Bei einem Selbstmordanschlag sind in Pakistan mindestens zehn Menschen getötet worden.

Bei einem Selbstmordanschlag sind in Pakistan mindestens 14 Menschen getötet worden. Der Attentäter sei in der Garnisonsstadt Rawalpindi südlich der Hauptstadt Islamabad auf einem Motorrad in einen Kontrollpunkt gefahren und habe sich dort in die Luft gesprengt, teilte die Polizei mit.

Unter den Toten seien sieben Soldaten. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt, unter ihnen auch Kinder. Der Anschlag wurde unweit des pakistanischen Armeehauptquartiers verübt.

Zu der Tat bekannten sich die radikalislamischen Taliban. Schon am Vortag hatten Anhänger der Bewegung 20 Soldaten getötet. Unterdessen wollte die Regierung beraten, wie auf derartige Anschläge reagiert werden soll.